Eine ekelhafte Verleumdung der Dinge

“Ich mache Sie da zum Beispiel aufmerksam,
wie gemein, widerlich gemein die moderne Zeit so etwas auffaßt wie das
Verhältnis des Sokrates zu seinen Schülern. Man redet da von einer Art
Homosexualität, während das auf eine Seite der Seelenkräfte hinweist, wo
nicht nur durch das Wort, sondern durch das Beisammensein des Sokrates
mit seinen Schülern etwas bewirkt wurde. Die Anwesenheit des Menschen
bedeutete ihnen etwas. Es ist eine ekelhafte Verleumdung der Dinge, wenn
heute auf diese Sachen im Griechentum die Begriffe der Homosexualität
angewendet werden.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “VORTRÄGE UND KURSE ÜBER CHRISTLICH-RELIGIÖSES WIRKEN“ (GA342, S.140)

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