Rettet die Reinkarnation: Tannenzapfen statt Barbiepuppen!

„Etwas
Besonderes ist die Puppe. Kinder sollten stets eine zur Hand haben. Je
freilassender ihre Gestaltung ist, desto mehr Möglichkeiten hat die Puppe: sie
kann schlafen, wachen, lachen oder weinen. Reichen hier in den ersten drei
Jahren meist einfache Knotenpuppen, so spricht die größeren Kindergartenkinder
mit ihrem erwachenden Realitätssinn eine voll ausgestattete »Waldorfpuppe« mit
Augen, Mund, Haaren und Puppenbekleidung mehr an. Da mit der Puppe ein
bestimmtes Bild vom Menschen repräsentiert wird, sollten wir uns darüber klar
werden, dass harte Plastikpuppen mit besonderen »Funktionen«, Roboter und
Barbies zu Zerrbildern des Menschseins gehören, die das spielende Begreifen der
echten Welt behindern.

Für die gesamte Vorschulzeit gilt: Der Wert der
Geschenke der Natur wie Tannenzapfen oder Kastanien sowie der »natürlichen«
Spielmaterialien aus Wolle oder Holz liegt darin, dass das Kind zunächst die
echte Welt kennenlernt, verinnerlicht und erprobt. Es lernt etwas Organisches
kennen. Das macht gesund, weil etwas gespürt werden kann. An Plastik gleitet
man ab. Und das ist kein schönes Ankommen auf der Erde.“ (Philipp Gelitz)

Philipp
Gelitz, Kindergärtner im Waldorfkindergarten des Bildungshauses Freie
Waldorfschule Kassel über so genannte „Waldorfpuppen“. Im Unterton wird behauptet, Plastik wäre schlecht für die Reinkarnation (”kein schönes Ankommen auf der Erde”).

Quelle:
Erziehungskunst – Waldorfpädagogik heute. Sonderheft „Frühe Kindheit“ – https://www.erziehungskunst.de/fileadmin/downloads/fruehe_kindheit/2016_EK_KiGa_Winter.pdf

Wie bei jeder anderen anständigen Sekte auch

“Da hub [die Gattin] an zu sprechen und sagte: "Sag mal, wie wär’ denn, wenn wir mal bei Waldorfs krabbeln würden?”

Da hab ich in meiner ruhigen, westfälischen Art geantwortet: Sag mal Weib, bist Du von Sinnen?

Soll ich jetzt mit einem Mottek die rechten Winkel aus der Bude kloppen oder watt?

Ein Leben in Pastellfarben, das macht mich agressiv! (…)

Jetzt kann man ja nicht einfach zu Waldorfs gehen und da krabbeln. Das ist bei denen wie bei jeder anderen anständigen Sekte auch, man muss einen Initiationsritus über sich ergehen lassen. (…) Man muss sechs (in Worten sechs, in Zahlen auch) Elternabende besuchen.

Aber… wenn einer 100.000 eng bedruckte Seiten braucht um mir mitzuteilen, dass er rechte Winkel scheisse findet, dann muss man schon mal Abstriche machen.“ (Jochen Malmsheimer)

Jochen Malmsheimer – Lesung ”Halt mal, Schatz!“ (via Youtube) über Krabbelgruppen in Waldorfkindergärten und Rudolf Steiner.

Wie man Kleinkindern die Flötentöne beibringt

“Es hat auch keinen Sinn, die Tür zu schließen, wenn das Kind sie alleine aufmachen kann. Man muss mit Bedacht zuschließen oder einen Besenstiel für die Türklinke bereithalten. (…)

Kinder, die das Licht selber anmachen, hindert man durch das Abschalten der Sicherung daran. (…)

Die Behandlung (…): Bei Kerzenschein wird ein Lied gesungen oder ein Stück auf der Kinderharfe oder Kantele gespielt oder auf der Flöte geblasen.” (Michaela Glöckler)

Quelle:
Die führende “anthroposophischen Ärztin” Michaela Glöckler über Kinder von 18 Monaten, die beim Einschlafen “Theater machen”. Aus: “Kindersprechstunde” von Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel, Seiten 508-509.

Plastikpuppen sind ein Zerrbild des Menschen

„Etwas Besonderes ist die Puppe. Kinder sollten stets eine zur Hand haben. Je freilassender ihre Gestaltung ist, desto mehr Möglichkeiten hat die Puppe: sie kann schlafen, wachen, lachen oder weinen. Reichen hier in den ersten drei Jahren meist einfache Knotenpuppen, so spricht die größeren Kindergartenkinder mit ihrem erwachenden Realitätssinn eine voll ausgestattete »Waldorfpuppe« mit Augen, Mund, Haaren und Puppenbekleidung mehr an.

Da mit der Puppe ein bestimmtes Bild vom Menschen repräsentiert wird, sollten wir uns darüber klar werden, dass harte Plastikpuppen mit besonderen »Funktionen«, Roboter und Barbies zu Zerrbildern des Menschseins gehören, die das spielende Begreifen der echten Welt behindern. Für die gesamte Vorschulzeit gilt: Der Wert der Geschenke der Natur wie Tannenzapfen oder Kastanien sowie der »natürlichen« Spielmaterialien aus Wolle oder Holz liegt darin, dass das Kind zunächst die echte Welt kennenlernt, verinnerlicht und erprobt. Es lernt etwas Organisches kennen. Das macht gesund, weil etwas gespürt werden kann.

An Plastik gleitet man ab. Und das ist kein schönes Ankommen auf der Erde.“ (Philipp Gelitz)

Philipp Gelitz, Kindergärtner im Waldorfkindergarten des Bildungshauses Freie Waldorfschule Kassel über so genannte „Waldorfpuppen“ und deren Auswirkungen auf die Reinkarnation von Kindern.

Quelle: Erziehungskunst – Waldorfpädagogik heute. Sonderheft „Frühe Kindheit“ –https://www.erziehungskunst.de/fileadmin/downloads/fruehe_kindheit/2016_EK_KiGa_Winter.pdf

„Digitale Medien machen dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich.“ (Prof. Manfred Spitzer) http://www.sueddeutsche.de/leben/buchautor-manfred-spitzer-ueber-einen-der-aus-aengsten-geld-macht-1.3965193 Kritik an Spitzers abstrusen Thesen gibt es schon lange. Nun hat sich die Süddeutsche Zeitung dem Schaffen des Medienverdammers gewidmet. Titel: „Über einen, der aus Ängsten Geld macht“ „Spitzers Thesen sind wissenschaftlich mindestens umstritten, oft interpretiert er Zahlen einfach so, wie […]

Waldorf International – Schweiz: Gewalt, Zensur und Geheimhaltung

„Gleich mehrere Eltern zeigen sich besorgt über die
Entwicklung an der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim. Ihre Vorwürfe
sind massiv: Mobbing, verbale und körperliche Gewalt, Unterdrückung. Sie
beklagen sich, dass die Schule unqualifizierte Lehrer beschäftige und die
Qualität der Schule schlechter werde.
(…) Eine Mutter erzählt, die
Kindergärtnerin und die Praktikantin hätten die Kinder grob angepackt – aus
Sicht der Mutter grundlos.

Die Kindergärtler würden zu Boden gestossen, und
einmal, als ihr Sohn geflucht habe, habe ihn die damalige Praktikantin in die Toilette
gesperrt. Sie soll gesagt haben, dass er erst wieder raus dürfe, wenn er seinen
Mund mit Seife ausgewaschen habe. «In einem späteren Konfliktgespräch stritt
die Lehrperson alles ab», sagt die Mutter.
(…)

Eine andere Mutter berichtet, wie ihr Sohn durch einen
Englischlehrer mit aller Wucht über die Schulbank gezogen worden sei, weil er
vor die Tür hätte gehen müssen und nicht gehorcht habe. Anschliessend wurde er
draussen in der Garderobe auf die Sitzbank geworfen, «wie ein Stück Dreck».
Sein Kopf sei dabei an die Wand geprallt, sagt die Mutter. Der betroffene
Englischlehrer sei sich keiner Schuld bewusst gewesen, erzählt die Mutter
weiter. Er habe bloss gesagt, «er dürfe das».

Probleme mit der Ideologie

Einerseits empfinden die Eltern es als negativ, wenn
die Schule sich nicht nach der Philosophie des Gründers Rudolf Steiner
ausrichtet. Andererseits machen sie der Schule gerade ihre Ideologie zum
Vorwurf: Sie stören sich daran, dass es ungern gesehen werde, wenn ein Kind ein
Spiderman-T-Shirt trage (…) Es würden keine Ärzte oder Therapieformen geduldet,
die nicht der Ideologie der Schule entsprechen. Eine dritte Mutter erzählt,
dass die Schule ihr mit dem Rausschmiss ihres Kindes gedroht habe, würde sie
keinen anthroposophischen Arzt konsultieren. (…)

Nach einem Gespräch mit dem Vertrauenskreis hätten die
Eltern lang auf das Protokoll gewartet. Als dieses dann endlich kam, stellten
die Eltern fest, dass das Gespräch nicht wahrheitsgemäss wiedergegeben, sondern
im Interesse der Schule zensuriert worden sei. Andere Eltern sagen, dass sie
unlesbare Protokolle erhalten hätten, zu denen sie gleich nach dem Gespräch zum
Unterschreiben angehalten worden seien.

Aus Angst vor einer Kündigung seitens der Schule
duckten sich viele Eltern und verzichteten auf eine Anzeige. «Sobald sich
jemand zur Wehr setzt, droht die Schulleitung mit dem Rausschmiss», sagen die
Eltern.“ (Aargauer Zeitung)

Quelle: Aargauer Zeitung – „Rudolf-Steiner-Schule
unter Beschuss: «Probleme werden mit Gewalt gelöst
»“

Waldis warnen: Verdrogte, kriminelle Facebook-Kinder

„Ein Drittel
aller Einjährigen in den USA haben Umgang mit dem Computer, bevor sie laufen
oder sprechen können. In Deutschland verbringen bereits 70 Prozent der 2- bis
5-Jährigen eine halbe Stunde täglich mit einem Smartphone. Die am häufigsten
von 6-Jährigen in Deutschland verwendete App ist Facebook.
(…)

Die
negativen Folgen einer zu frühen Gewöhnung an digitale Medien sind
wissenschaftlich längst erwiesen und dokumentiert. Es sind dies
Sprachstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, schlechtere Noten im Lesen und
Schreiben, Empathieverlust, soziale Anpassungsschwierigkeiten und Neigung zu
kriminellem Verhalten, Angst etwas zu verpassen, Suchtverhalten und
Übergewicht.“ (Michael Wetenkamp)

Quelle: Die
Petition „Digital-KITA?
NEIN!
“ von
Michael Wetenkamp, Vorstand der Vereinigung der Waldorfkindergärten. Prominente
Unterstützerin ist die anthroposophische Kinderärztin Michaela Glöckler (Zitat
Rudolf Steiner sah den Laptop voraus!“). Siehe dazu auch den
Bericht der taz – die Tageszeitung vom März 2017 – „Mediensucht
in Kitas?
“: “Und dass die Lieblings-App der Sechsjährigen Facebook sei. „Dafür hätte ich gerne mal eine Quelle“, kommentiert ein Kritiker.”

Siehe auch bei Steinerquotes:

Im Rudolf-Steiner-Kosmos

“Wir sind nicht kleinkariert, spießig oder knausrig”, sagt Caroline Hansen. “Wir schützen unsere Kinder aber auch”.

Sie
besitzen keinen Fernseher, der Laptop ist für die Kinder tabu, Handys
auch. Mutter und Vater Hansen benutzen Uralt-Modelle zum Telefonieren
und SMS-Schreiben. “Zum Schutz der Familie.”

Wie auch die Kinder. Alle drei bewegen sich im
Rudolf-Steiner-Kosmos, besuchen Waldorf-Kita, -Kindergarten und -Schule.
Dort tickt die Welt für alle im gleichen Takt, über Werte und
Überzeugungen wird nicht gestritten.


“Kinder vor eine volle Kiste mit Spielzeug zu setzen, überfordert sie”,
sagt Caroline Hansen. “Viel besser ist es, ihnen ein bisschen Holz,
Muscheln oder Kastanien in die Hand zu geben und abzuwarten, was sie
daraus machen.” Ihr Ältester sei dann am glücklichsten, wenn er seine
Marionetten selbst modelliert.” (Süddeutsche Zeitung)

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 24.12.2016 – “In dieser Familie gibt es seit 20 Jahren an Weihnachten keine Geschenke.
Die Hansens wollen sich damit gegen den “permanenten Konsumterror” stellen.“ [gekürzt]

Nein zu Bildschirmen!

“Auswirkungen von Bildschirmen: Schwindende Vorstellungskraft, der Wille wird abgeschaltet. negative Gehirnentwicklung (…) Wagen Sie es, Nein zu sagen.” (Fossil Bay Rudolf Steiner Kindergarten)

Quelle: Fossil Bay Rudolf Steiner Kindergarten, New Zealand. (via)

Linksammlung zur Technikfeindlichkeit der Anthroposophen: