Die einflussreichste esoterische Sekte Deutschlands

„Die Anthroposophen stellen heute die mit Abstand einflussreichste esoterische Gruppierung des deutschsprachigen Raumes dar. Es ist ein Skandal, dass eine autoritär strukturierte Sekte, die an Reinkarnation und Karma, an „Äther“-, „Astral“- und andere Leiber glaubt, öffentlich anerkannte Schulen betreiben darf.“ (Colin Goldner)

Quelle: Colin Goldner im Gespräch mit der Badischen Zeitung (25.3.99) (via agpf.de / Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung e.V.)

Lehrplan Waldorfschule: Unterricht mit Wesensgliedern, Seelenerkenntnis und Reinkarnation

„Rudolf
Steiners Ansatz geht von einem engen Zusammenhang zwischen leiblicher
und geistigseelischer Entwicklung aus. Geist und Seele aber werden
aufgefasst
als Essentiae, d.h. wesenhaft seiend und wirkend, so dass sich
Entwicklung in der Wechselwirkung der drei Glieder der menschlichen
Wesenheit von Leib, personaler Seele und individuellem Geist vollzieht.
Hier liegt eine Differenz zu heute stark an naturwissenschaftlichen
Methoden und Erkenntnissen orientierten Anschauungen vor.(…)  

In
den für die Pädagogik ansonsten äußerst fruchtbaren Neurowissenschaften
werden beispielsweise seelische Regungen wie Gefühle, Denkvorgänge,
Willensäußerungen
und das „Selbst“ als emergente Erscheinungen neuronaler und
hormoneller, das Verhalten steuernder Vorgänge gesehen. Selbst
moralische Entscheidungen werden ursächlich auf Prozesse im Frontalhirn
sowie im limbischen System zurückgeführt. Diese reduktionistische
Sicht wird von Vertretern der Waldorfpädagogik abgelehnt (…)

Zu
den Grundlagen der Waldorfpädagogik gehören daher elaborierte
Auffassungen über die leibliche und die innere Wesenheit des Menschen
(„Wesensglieder“),
welchen der Leib als ihr Instrument zugeordnet ist (…)

1920
formuliert Rudolf Steiner die pädagogische Zielsetzung der
Waldorfschule: im Mittelpunkt müsse die sich „entwickelnde
Individualität des Kindes“
stehen. Dazu sei aber „eine Seelen-Erkenntnis, die wirklich das Wesen
des Menschen aufschließt“ notwendig. Im Zentrum steht die sich
entwickelnde geistige Individualität des heranwachsenden Kindes und
Jugendlichen. Rudolf Steiner fasst sie auf als „Entelechie“,
die sich mit der Geburt in die irdischen Verhältnisse inkarniert.“

Quelle:
Aus dem offiziellen Lehrplan der österreichischen Waldorfschulen, via http://www.waldorf-schoenau.at/Waldorf/Lehrplan_AUT.pdf

Lehrplan Waldorfschule: Einschulung nur für richtig Wiedergeborene

„Die
Kompetenzen des schulfähigen Kindes: Die Einschulung setzt bei einem
Kind eine Reihe von Merkmalen und Fähigkeiten voraus (…): Körperliche
Merkmale
wie Körpermaße und –proportionen, Ossifikation (Knochenbildung),
Dentition (Zahnwechsel), Gesundheitszustand und Motorik. (…)

Der
Begriff „Schulreife“ bezieht sich auf den Entstehungsprozess derjenigen
Merkmale, die bei der Einschulung vorausgesetzt werden. Dabei sind es
vor allem die meisten der genannten Körpermerkmale, für die ein
Reifungsvorgang im engeren Sinn unbestritten ist. So sind
Längenwachstum, Verknöcherung und Beginn des Zahnwechsels Vorgänge, bei
denen der Einfluss von Umwelt- und Erziehungsfaktoren gegenüber
den biologischen Prozessen nur in extremen Ausnahmefällen von Bedeutung
sind. (…) Obwohl ein Zusammenhang von körperlicher Entwicklung und
Lernfähigkeit eines Kindes stets zu beobachten war, wurde dieser
empirisch nicht näher untersucht.“ (Lehrplan Waldorfschule)

Quelle: Aus dem offiziellen Lehrplan der österreichischen Waldorfschulen, via
http://www.waldorf-schoenau.at/Waldorf/Lehrplan_AUT.pdf

Hintergrund:
Anthroposophische Schulärzte prüfen teilweise Ohrläppchen und Fersen
von Kindern, um Rückschlüsse auf deren korrekte Reinkarnation zu
ziehen. Generell wird ein Kind ohne abgeschlossenen Zahnwechsel
schwerlich aufgenommen werden.

Siehe auch: Heuschrecken-Test (für “seelenlose Kinder”) an der Waldorfschule (http://steinerquotes.tumblr.com/search/Heuschrecken)

Verkümmerte Ohrläppchen verhindern Einschulung (http://steinerquotes.tumblr.com/search/Ohren)

Nur fest Reinkarnierte Kinder treten auch fest auf (http://steinerquotes.tumblr.com/search/Fersen)

Plastikpuppen sind ein Zerrbild des Menschen

„Etwas Besonderes ist die Puppe. Kinder sollten stets eine zur Hand haben. Je freilassender ihre Gestaltung ist, desto mehr Möglichkeiten hat die Puppe: sie kann schlafen, wachen, lachen oder weinen. Reichen hier in den ersten drei Jahren meist einfache Knotenpuppen, so spricht die größeren Kindergartenkinder mit ihrem erwachenden Realitätssinn eine voll ausgestattete »Waldorfpuppe« mit Augen, Mund, Haaren und Puppenbekleidung mehr an.

Da mit der Puppe ein bestimmtes Bild vom Menschen repräsentiert wird, sollten wir uns darüber klar werden, dass harte Plastikpuppen mit besonderen »Funktionen«, Roboter und Barbies zu Zerrbildern des Menschseins gehören, die das spielende Begreifen der echten Welt behindern. Für die gesamte Vorschulzeit gilt: Der Wert der Geschenke der Natur wie Tannenzapfen oder Kastanien sowie der »natürlichen« Spielmaterialien aus Wolle oder Holz liegt darin, dass das Kind zunächst die echte Welt kennenlernt, verinnerlicht und erprobt. Es lernt etwas Organisches kennen. Das macht gesund, weil etwas gespürt werden kann.

An Plastik gleitet man ab. Und das ist kein schönes Ankommen auf der Erde.“ (Philipp Gelitz)

Philipp Gelitz, Kindergärtner im Waldorfkindergarten des Bildungshauses Freie Waldorfschule Kassel über so genannte „Waldorfpuppen“ und deren Auswirkungen auf die Reinkarnation von Kindern.

Quelle: Erziehungskunst – Waldorfpädagogik heute. Sonderheft „Frühe Kindheit“ –https://www.erziehungskunst.de/fileadmin/downloads/fruehe_kindheit/2016_EK_KiGa_Winter.pdf

Die verkümmerten Ohrläppchen der Heuschreckenmenschen

„Das Ohr ist ein Bild vergangener Erdenleben, zeigt
Begabungen und Schwächen, die man von Geburt an mitbringt.“ (Rudolf
Steiner)


„Da [ichlosen Menschen] eine Inkarnationsseele aus
vergangenen Leben fehlt, kommt es im Rahmen der vorgeburtlichen
Ohr-Bildung häufig zu einem Fehlen oder Verkümmern des Ohrläppchens.“ (Anthrowiki.at)

Quelle: Rudolf Steiner bei Anthrowiki.at über “Ichlose Menschen” (auch: Heuschreckenmenschen) und Ihre “besonderen Ohrläppchen”, die nach anthroposophischem
Glauben “Dämonen in Menschengestalt” sind.

Siehe auch bei Rudolf Steiner: „Das sind Fälle, die immer häufiger vorkommen, dass
Kinder geboren werden, die in Bezug auf das höchste Ich keine Menschen
sind. Wo keine Reinkarnation vorliegt, sondern wo die Menschenform
ausgefüllt wird von einer Art Naturdämon. Man
kann nicht eine Dämonenschule errichten.
“ (Rudolf Steiner,
Gesamtausgabe Band 300c, Seite 70).

Waldorfschule International – Belgien: Heuschrecken-Test und bohrende Fragen

„‘Lassen Sie ihre Ohren sehen.‘ Der Lehrer Johan
Bruyninckx war überrascht, als er an einem „Kindergespräch“ in der
Steiner-Schule in Gent teilnahm. Bruyninckx war der Schule Ende April
für zwei Wochen zeitweise zugeteilt worden. Einem
16 Jahre altem Mädchen wurden dabei von Lehrern sowie dem Schularzt [bohrende Fragen] über
ihr Privatleben, Beziehungen innerhalb der Familie und zu Jungen in der
Klasse gestellt.

Nachdem sie gegangen war, bat der Schularzt die
Anwesenden, das Aussehen des Mädchens zu beschreiben:
Symmetrie der Beine und das Gesicht, die Form des Gesichtes und die
Ohren. Er wurde gebeten, in der kommenden Woche auf Ihre Füße zu achten.
Bruyninckx war ziemlich sauer. „Niemand sagte, was damit beabsichtigt
war, jeder schien es offensichtlich zu finden.“
(…)

Arnout De Meyere, Niederlassungsleiter der
Genter Steiner-Schule, räumt den Vorfall ein. „Ich verstehe, dass das
für Außenstehende seltsam erscheint. Sie müssen es im Kontext sehen“.
Aber wie relevant ist es, die Ohren der Schüler zu
sehen? „Die Fleischigkeit des Ohres gibt ein Bild davon, wie gesund
eine Person ist. Wie ein Schüler schreibt oder seine Notizbücher füllt,
sagt viel über ihn“.

Für De Meyere passt das alles in die Tradition
aller Steiner-Schulen. „Es ist für die Lehrer eine
Übung in der Wahrnehmung. Um ein besseres Bild von einem Schüler zu
bekommen.“ (Nieuwsblad Gent)

Quelle: Das belgische Nieuwsblad Gent von Juli
2012: „Lehrer klagt über bizarres Kindergespräch an Genter Schule:
Steiner-Schule prüft sogar die Ohren Ihres Kindes
“.

Rudolf Steiner glaubte, dass man an den Ohren erkennen konnte, ob ein Kind auf die richtige Weise wiedergeboren (reinkarniert) wurde, oder ein “Ichloser Mensch, ein Heuschreckenmensch”, und somit ein “Dämon in Menschengestalt” ist.

In der Waldorfpädagogik wird auf die Füsse geachtet, da nur solide “reinkarnierte Kinder mit der Ferse auch fest auftreten.”.

Doppelt reinkarniert hält besser

“Das Platonische Weltenjahr mit seiner Dauer von etwa 25 920 Jahren – das ist die Zeit, die die Sonne als Folge der Präzessionsbewegung der Erdachse braucht, um rückläufig durch alle 12 Zeichen des Tierkreises wieder zu ihrem Ausgangspunkt (Frühlingspunkt) zurückzugelangen – ist von grundlegender Bedeutung für die menschheitliche Entwicklung. So dauert eine Kulturepoche durchschnittliche solange, als die Sonne braucht, um ein Tierkreiszeichen zu durchlaufen, also 2160 Jahre, entsprechend einem 1/12 des platonischen Jahres.

Wäre das menschliche Dasein völlig harmonisch in diesen kosmischen Rhythmus eingebunden, würde der Mensch alle 2160 Jahre zu einer neuen irdischen Inkarnation herabsteigen. Da wir aber in einer männlichen und einer weiblichen Inkarnation sehr unterschiedliche Erfahrungen sammeln können, ist es aber notwendig, dass sich der Mensch in der Regel zweimal in jeder Kulturperiode inkarniert.” (Anthrowiki.at)

Quelle: Anthrowiki.at – “Platonisches Weltenjahr

Waldorflehrer aller Rassen

“Die SWSF war von unserem Bericht über einen Diversity-Trainingstag an einer privaten
Steiner-Schule “entsetzt”, ausgelöst durch eine reale Frage rund um das Thema Rassismus.

Vier weiße Lehrer, die gebeten wurden, ein Kästchen mit ihrer Volkszugehörigkeit anzukreuzen, kreuzten jedes der Kästchen an.

Sie glaubten, durch alle Rassen hindurch aufgestiegen zu sein.” (BBC News)

Quelle: Chris Cook für die BBC News: “Why are Steiner schools so controversial?”. Die SWSF ist die Vereinigung der Waldorfschulen in UK und Irland, ähnlich den Bund der Freien Waldorfschulen in Deutschland.

Steiner über Schwarze und Ihre Schandtaten

“Warum sind einige Menschen nicht “weiß”, wie die meisten Europäer,
sondern dunkel bis schwarz? Die wissenschaftliche Antwort wird
üblicherweise in der Physischen Anthropologie gesucht. Dr. Steiner
jedoch weiß es besser und tiefer. Dass jemand dunkel auf die Welt kommt,
liegt daran, dass er in seinem vorherigen Leben ein “dunkles”,
verderbliches Leben geführt hat.

Mehr noch: Er könne jetzt schon
bei einigen Zeitgenossen voraussagen, dass sie in der nächstfälligen
Inkarnation als Schwarze auf die Welt kämen, zur Strafe für ihre
Schandtaten. Das ist die feine anthroposophische Art des Rassismus.
Ebenso werden Krankheiten, Missbildungen, Geistesstörungen als Ergebnis
früherer moralischer Verfehlungen gedeutet.” (Klaus Prange)

Quelle:
Prof. em. Dr. Klaus Prange, Jahrgang 1939, Emeritierter Professor für
Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte
sind u. a. Pädagogische Anthropologie als Anthropologie des Lernens und
die Pädagogische Ethik. (via).