Geheime Lernpläne, Zwerge und Atlantis

„Die Waldorfpädagogik legt keinen Wert darauf, an den
wissenschaftlichen Diskursen der Pädagogik teilzunehmen. Man hat ja
Steiners Lehre.“ Waldorfschulen, das würden viele Eltern unterschätzen,
seien vor allem die Schulen der antroprosophischen Bewegung. Klar wurde
das G. auf einer Fortbildungsveranstaltung. Das Thema: Der Umgang mit
schwierigen Schülern. „Der Dozent hat uns eine einzige Methode des
Umgangs beigebracht. Wir sollten nach Feierabend auf der Couch intensiv
an den Schüler denken und so eine Beziehung von Seele zu Seele aufbauen.
Das würde helfen.“

(…)


„Es gibt keinen verbindlichen, dafür angeblich einen geheimen Lehrplan,
über den immer mal wieder geredet wurde, aber den ich nie gesehen habe.
Ein Problem sind aber auch die sehr großen Freiheiten jedes Lehrers,
seinen Unterricht nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Niemand
und muss sich von seinen Kollegen in seine Arbeit reinreden lassen.
(…)


G. hat viel Unfug gehört: In den unteren Klassen haben die Kinder
Epochenunterricht über Zwerge und Gnome gehabt. Atlantis und Sagen waren
Stoff im Fach Geschichte.” (Ruhrbarone)

Quelle: Ruhrbarone.de über die Waldorflehrerin Heidrun G. – “Ich würde mein Kind nie an einer Waldorfschule anmelden

In Waldorfschulen soll das “Platonische Weltenjahr“ und die Abstammung der Menschen aus “Atlantisverbindlich gelehrt werden. Auf Atlantis gab es laut Waldorf-Gründer Rudolf Steiner vor 9000 Jahren bereits fliegende Autos.

“Normalerweise sind die Gnome eingeschlossen in den Bereich des Wurzelhaften. Sie können aber auch über diese Grenzen hinauswachsen, streben eigentlich immer danach, und dadurch wachsen sie sich zu riesenhafter Gestalt aus: die Gnome werden dann zu Frostriesen. (…) Wir sind ganz umgeben von geistigen Wesenheiten! Wir gehen durch die Luft, und sie ist nicht nur […]

Besser Verben lernen mit den hellsehenden Nornen

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“Machen wir uns nun gegenwärtig, wie sich dies der astralen Anschauung
darstellt. Der astrale Seher sieht dies wiederum als ein Bild
(…)

An der Quelle, aus der diese Wurzel stammt, sitzen drei Nornen  und
spinnen die Fäden des Schicksals. Die Nornen sind Urd, die Herrin des  Vergangenen, Verdhandi, die um die Gegenwart, um das Seiende und
Werdende weiß,  und Skuld, die kennt, was in der Zukunft sein soll.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Zitat des Hellsehers, Okkultisten und Gründers der “Freien Waldorfschulen”, Rudolf Steiner. Gesamtausgabe Band 101 – “Mythen und Sagen • Okkulte Zeichen und Symbole”. 

Bildquelle: Tafelbild der Urban Prarie Waldorf School in Chicago, USA (UrbanPrarieWaldorf) über die Nornen, also Götter- Zwergen oder Elfenkinder, Zitat “The Norns. We are using them as we study verb tenses.“

Die Fabelwesen in Steiners Kopf

Die Welt von Rudolf Steiners Anthroposophie ist voll mit skurrilen Geistern, Engeln und allerlei Fabelwesen. Ein Auszug: