Blei fördert den Astralleib

“Unser Ich und unser astralischer Leib wirken von außen mit den spirituellen Kräften des Kosmos auf uns zurück im Schlafzustande. (…)

Zum Beispiel ist es eigentümlich, daß, wenn wir nun wiederum eine Substanz, die nicht in dem gewöhnlichen Nahrungsmittelsystem darinnen ist, das Blei, in irgendeiner Weise in uns aufnehmen, dieses Blei immer die Wirkung hat, daß es sozusagen zuerst den Menschen dazu drängt, seinen astralischen Leib nach außen zu fördern, geradeso wie es im Schlaf geschieht.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Anthroposophische Menschenerkenntnis
und Medizin – Vorträge über Medizin
“ [PDF], Gesamtausgabe Band 319, Seite 237. Steiner gibt an, dass in Nahrungsmitteln gewöhnlich kein Blei sei (Blei kommt in Fischen, Muscheln, Milch oder Pilzen u. a. vor). Blei spielt in sogenannten anthroposophischen “Medizin” eine wichtige Rolle.

Siehe auch bei Steinerquotes: Anthroposophische Medizin

Fettige Haut und hängende Astralleiber

Es  wird gefragt wegen P.  Z. im Turnunterricht.

Dr. Steiner: Er bringt die Hauptkörperrichtung nicht in die Lage der Schwerkraft. Man versuche, ihn Hängeübungen machen zu lassen, wobei er im Reck angehängt ist.

Durch diese Übungen wird der Astralleib strammer mit dem Ich verbunden.  Bei solchen Kindern werden Sie auch meist bemerken, daß sie durch dieses Hängen des astralischen Leibes etwas haben wie eine schmierige, fettige Haut. In irgendeiner Weise wird es schon so sein. Auch verfallene, runzelige Haut könnte es sein.“ (Rudolf Steiner)

Quelle – Rudolf Steiner – “Konferenzen mit den Lehrern der freien Waldorfschule”, Gesamtausgabe Band 300c, Seite 107.

Astralisch-ätherische Kraftströmungen im Kuhhorn

“Es können auch Kraftströmungen sein, die in dem Geweih lokalisiert sind. Die Kuh hat Hörner, um in sich hineinzusenden dasjenige, was astralisch-ätherisch gestalten soll, was da vordringen soll beim Hineinstreben bis in den Verdauungsorganismus.

Es ist schon so. Würden Sie im lebendigen Kuhorganismus herumkriechen können, so würden Sie, wenn Sie drin wären im Bauch der Kuh, das riechen, wie von den Hörnern aus das Astralisch-Lebendige nach innen strömt.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vorträge über Naturwissenschaft”, Gesamtausgabe Band 327, S.97f

Besser Verben lernen mit den hellsehenden Nornen

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“Machen wir uns nun gegenwärtig, wie sich dies der astralen Anschauung
darstellt. Der astrale Seher sieht dies wiederum als ein Bild
(…)

An der Quelle, aus der diese Wurzel stammt, sitzen drei Nornen  und
spinnen die Fäden des Schicksals. Die Nornen sind Urd, die Herrin des  Vergangenen, Verdhandi, die um die Gegenwart, um das Seiende und
Werdende weiß,  und Skuld, die kennt, was in der Zukunft sein soll.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Zitat des Hellsehers, Okkultisten und Gründers der “Freien Waldorfschulen”, Rudolf Steiner. Gesamtausgabe Band 101 – “Mythen und Sagen • Okkulte Zeichen und Symbole”. 

Bildquelle: Tafelbild der Urban Prarie Waldorf School in Chicago, USA (UrbanPrarieWaldorf) über die Nornen, also Götter- Zwergen oder Elfenkinder, Zitat “The Norns. We are using them as we study verb tenses.“

Intellectual dung

“We take the fertilizer, just as we can get it, and cram a cow horn with it, and bury the cow horn at depth of about half a meter, in the ground.

Thus we preserve within the cow horn the forces that the cow horn had been accustomed to exercise in the cow itself.
So it retroreflects that which is Invigorating and astral. Because the cow horn is externally surrounded by the earth, it radiates all the rays into its internal cavity, which manifest in the sense of etherization and astralization.

If you now let the ordinary manuring to connect to, I want to say, this “intellectual dung”, then you will get to see what kind of fertility may emerge out of these things.“ (Rudolf Steiner)

 Source: Rudolf Steiner on Bio-dynamics in ”Spiritual Foundations for prosperity of agriculture. Agricultural Course “, complete works volume 327 (GA327, page 100)

Das Ätherisch-Wesende im Komposthaufen

„In dem Komposthaufen haben wir tatsächlich von alle demjenigen, was da hereinkommt, Ätherisches, Ätherisch-Wesendes, Lebendes, aber auch Astralisches. Und zwar haben wir ein wesendes Ätherisches und Astralisches darinnen in einem nicht so starken Grade wie im Dünger oder der Jauche, aber wir haben es gewissermaßen standhafter; es macht sich seßhaft darinnen, namentlich das Astralische macht sich seßhafter. Und es handelt sich nur darum, daß wir diese Seßhaftigkeit in entsprechender Weise berücksichtigen. Es wird das Astralische in seiner Wirkung auf den Stickstoff sogleich beeinträchtigt, wenn ein zu stark wucherndes Ätherisches vorhanden ist. Ein zu stark wucherndes Leben im Ätherischen läßt sozusagen das Astralische im Komposthaufen nicht aufkommen. “ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum
Gedeihen der Landwirtschaft Landwirtschaftlicher Kurs
“ (GA327, S.94f)

Wurzelrassen, Okkultismus, Antisemitismus

”Eine deutsch-russische Esoterikerin, Helena Petrovna Blavatsky,
entwarf eine dubiose Lehre namens Theosophie, deren wichtigste
Bestandteile Wurzelrassen, Okkultismus und Antisemitismus waren und die
von Rudolf Steiner, einem ehemaligen Anhänger Blavatskys, zur
Anthroposophie umgemodelt wurde. In dieser von Steiner als Wissenschaft
bezeichneten Ansammlung wirrer Gedanken wimmelte es von Astralleibern
und Geistesmenschen. Sein Wissen bezog Steiner zu einem guten Teil aus
den »Akasha-Chroniken«, in denen »Das geistige Weltengedächtnis«
enthalten sei (Anthrowiki.at), deren Existenz sich jedoch
praktischerweise nicht überprüfen lässt.

Aus dieser grandiosen Ansammlung von Dummheit ist ein ganzer
Wirtschaftszweig gewachsen. Weltweit gibt es heute über
10 000 anthroposophische oder von der Anthroposophie beeinflusste
Unternehmen. In einigen Wirtschaftszweigen gehören die führenden
Unternehmen Esoterikern.” (Stefan Laurin)

Quelle: Stefan Laurin in Jungle World – “Geld und Geistesmenschen. Aus den wirren Ideen rund um Geistesmenschen, Astralleiber und
Chroniken, die niemand je gelesen hat, ist ein beeindruckender
Wirtschaftszweig erwachsen.

Astralische Mondbrüller besuchen unsere Irrenhäuser

“Derjenige, der sich diesen Dingen hellseherisch zu nähern vermag, weiß, daß das Wesenheiten sind, die dort auf dem Schauplatz des Mondes in einer gewissen Beziehung menschenähnliche Wesen sind, nur daß sie dem Menschen gegenüber wie Zwerge sind, denn sie erreichen kaum die Höhe eines sechs- bis siebenjährigen Kindes. Dort auf dem Mond bietet sich ihnen eine eigentümliche Gelegenheit zu ihrer Betätigung. Dort sind die physischen Verhältnisse ganz andere; die Atmosphäre ist zum Beispiel eine ganz andere, und die Folge davon ist, daß diese Wesenheiten, wenn sie sich sozusagen nach ihrer Heimat zurückziehen, dort die Fähigkeit erlangen, ungeheuer zu brüllen, ungeheuer starke, furchtbare Töne von sich zu geben. Diese zwerghaften Wesenheiten können sich innerhalb unserer Welt aufhalten als astralische Wesenheiten. (…)

Diese eben genannten Wesenheiten sind nun keineswegs ohne Beziehung zu unserem Leben, sondern sie erstrecken ihre Taten, ihre Wirkungen und Offenbarungen durchaus in unser Leben hinein, und namentlich ist ihre Wirkung für den hellseherisch begabten Menschen dann zu verspüren, wenn gewisse Verhältnisse auf der Erde eintreten. So sind zum Beispiel jene Wesenheiten, die ihre Heimat auf dem Mond haben – natürlich als astrale Wesenheiten -, auf der Erde unter den mannigfaltigsten Verhältnissen vorhanden, beispielsweise wenn irgendwo ein Mensch von Wahnideen befallen ist, wenn irgendwo Irrsinnige sind. Namentlich in der Nähe von Irrenhäusern halten sich solche Wesenheiten als astralische Wesenheiten mit ganz besonderer Vorliebe auf.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen“ (GA102, S.15f)

Feuergeister bilden den Astralleib

„Der physische Körper wird im ersten Mondenlauf von den Geistern der Bewegung, im zweiten von denen der Form, im dritten von denen der Persönlichkeit, im vierten von den Geistern des Feuers, im fünften von jenen des Zwielichtes zu der notwendigen Reife gebracht.

Mit dem Ätherleib verhält es sich in folgender Art. Im ersten Mondenlauf werden ihm seine nötigen Eigenschaften von den Geistern der Weisheit, im zweiten von denen der Bewegung, im dritten von denen der Form, im vierten von denen der Persönlichkeit und im fünften von denen des Feuers eingepflanzt.

Genau genommen verläuft diese Tätigkeit der Feuergeister wieder gleichzeitig mit der Arbeit der Geister der Persönlichkeit am Astralleib, also von der Mitte des vierten Mondenlaufes an in den fünften hinüber.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Aus der Akasha-Chronik. Das Leben auf dem Monde“ (GA11, S.186f)

Das Herz ist keine Pumpe, ist keine Pumpe, ist keine Pumpe

“Nun glaubt die “Wissenschaft, daß das Herz eine Art von Pumpe ist. Das ist eine groteske phantastische Vorstellung.

Niemals hat der Okkultismus eine solch phantastische Behauptung aufgestellt wie der heutige Materialismus.

Das,
was die bewegende Kraft des Blutes ist, sind die Gefühle der Seele. Die
Seele treibt das Blut, und das Herz bewegt sich, weil es vom Blute
getrieben wird. Also genau das Umgekehrte ist wahr von dem, was die
materialistische Wissenschaft sagt.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “VORTRÄGE VOR MITGLIEDERN
DER ANTHROPOSOPHISCHEN GESELLSCHAFT
” (GA099,S.148)

Rudolf Steiner war zeitlebens der Auffassung, das Herz sei keine Pumpe, sondern ein geistiges Wesen, angetrieben vom astralischen Leib bzw. ein Abbild der Sonnenbewegung, ein Sinnesorgan, ein Gleichgewichtsorgan, ein Stauapparat:

  • “Man wird in nicht zu ferner Zukunft finden, daß die Zirkulation des Blutes von ganz etwas anderem herrührt als vom Herzen.” (GA056, S.127). “Die geisteswissenschaftliche Weltanschauung wird das zu zeigen haben.” (GA073, S.40). “Die Geistesforschung kommt zu ganz anderen Anschauungen als denen, die durch einen falschen Verstandesgebrauch
    in der landläufigen Wissenschaft zustande kommen.” (GA076, S107)
  • Dieses Herz hat die mechanisch-materialistische Anschauung zu einer
    Pumpe gemacht
    . Es ist das Gegenteil, dieses Herz.” (GA074, S92f). “Man lernt erst dann, den Menschen in der richtigen Weise
    hineinzustellen in das ganze Weltenall, wenn man aufhört zu glauben, daß
    das Herz die Pumpe ist.” (GA073, S.664)
  • Das Geistig-Seelische selbst treibt das Blut” (GA084, S.255f). ”Das Geistige greift ein in die Blutzirkulation” (GA203, S.151). “Der ältere Anatom sieht im Herzen etwas wie ein geistiges Wesen, das sich geistig-seelisch betätigt.”(GA308, S.44)
  • “Alles, was im Blute ist, hängt von der Seele ab. Das Blut ruft die Herzbewegung hervor“ (GA100, S.147). “Das Blut treibt das Herz, nicht umgekehrt“ (GA145, S.39). “Das eigentlich Lebendige ist das zirkulierende Blut.“ (GA198, S290).
  • “Unser Blutsystem wird in seiner Lebendigkeit erhalten durch Atmung, Hunger, Durst” (GA197, S.74)
  • “Das Herz steht zur Blutbewegung wie die Sonnenbewegung zur Planetenbewegung.“ (GA201,S.276). “Das Blut wird
    durch die ganze Regsamkeit des astralischen Leibes in Tätigkeit versetzt,“ (GA205, S.104)
  • “Man hat es nicht zu tun mit dem Herzen als einer
    gewöhnlichen Pumpe, sondern mit einem Stauapparat.“ (GA312, S.37)
  • “Und im Herzen haben wir lediglich ein Sinnesorgan, das wahrnimmt die Zirkulation vom unteren nach dem oberen Menschen.” (GA316, S.38). “Im Herzen wirkt der Ätherleib, es nimmt die Säftebewegungen wahr.” (GA326, S.129).“Das Herz ist ein sehr feiner Apparat, der alles, was unrichtig ist, eigentlich wahrnimmt.“ (GA348, S.282)
  • “Das
    ist das menschliche Herz ist das Gleichgewichtsorgan für das obere und untere System des Menschen, so daß sich in ihm Sommer- und Winterwirkungen aufheben.“ (GA219, S.183).