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Update: Waldorfschule International

Die Waldorfschulen in Deutschland fallen auf durch Ihre verquere Esoterik und inherente Pseudowissenschaft, durch übergriffige Lehrer mit antiquierten Erziehungsmethoden und durch Ihren
Okkultismus gepaart mit weit verbreiteter Geheimniskrämerei. Der Bund der freien Waldorfschulen spricht von Einzelfällen. Hier sind einige davon dokumentiert.

Doch das Problem dieser Schulen, gegründet vom Hellseher und Propheten Rudolf Steiner, ist grundlegend. Daher sind die Muster von Esoterik bis Missbrauch weltweit gleich:

Waldorf International – Österreich: Schlechte Lehrer Schuld an miesem Mathe-Abitur?

„Die
Ergebnisse an den Wiener Schulen sind prinzipiell gut, heißt es vom Wiener
Stadtschulrat. Allerdings gebe es auch Schulen, wo überdurchschnittlich viele
Arbeiten negativ benotet wurden. Welche Schulen betroffen sind, wird aber nicht
verraten.

Einzelne
Schulen will der Stadtschulrat nicht hervorheben. Laut Medienberichten ist
jedoch etwa vom Oberstufengymnasium Hegelgasse oder der Waldorfschule Hietzing
die Rede, in denen es bei der Mathe-Zentralmatura „Nicht Genügend“ hagelte.
Auffällig seit laut Stadtschulrat, dass es in manchen Schulen oft extreme
Unterschiede gibt. So ist eine Klasse bekannt, wo es keinen einzigen Fünfer
gibt, in einer anderen Klasse jedoch fast 50 Prozent der Schüler in Mathe
durchgefallen sind.

Die
Ergebnisse der Zentralmatura würden daher weniger über eine Schule selbst als
vielmehr über die Vorbereitung des Lehrers aussagen.“ (ORF)

Quelle: ORF
Wien – „Zentralmatura: Negative Ausreißer in Wien“.

Siehe auch: Krone.AT: “Mathematik- Fiasko am Oberstufenrealgymnasium
Rudolf Steiner in der Auhofstraße

Waldorfschüler diskriminierten sozial Benachteiligte

“Hier werden alle nur denkbaren Vorurteile über sozial benachteiligte Jugendliche im Umfeld der Schule geschürt.

Es ist mir unverständlich, dass die beteiligten Lehrer augenscheinlich nicht im Vorfeld der Mottotage über die diskriminierenden Aspekte und das mögliche Konfliktpotenzial des Mottotags gesprochen haben.” (Cornelie Wittsack-Junge)

Quelle: Die Bezirksbürgermeisterin von Köln-Chorweiler, Cornelie Wittsack-Junge zur Abi-Zeitung ´12 der Freien Waldorfschule in Köln.

“Eine junge Schwangere mit Zigarette, Großfamilien mit „10 Kusäängs und 19 Kusinään“, gewaltbereite Jugendliche,  posende Mädchen in
Jogginghosen – so sehen Kölner Waldorfschüler den Stadtteil Chorweiler.
„Das Viertel färbt ab“ war das Thema eines Mottotags der Abiturienten.” (Kölner Stadtanzeiger – “Waldorfschüler verspotten Chorweiler”).

Die Schule wird zu rund 90 Prozent aus Steuermitteln finanziert, sie  bekommt rund 2,6 Millionen Euro pro Jahr.

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