Zurückgebliebene Neger in nachatlantischen Epochen

“Das wird man betrachten als einen alten Aberglauben, der nur denjenigen
Menschen eigentümlich sein kann, die auf der Stufe der fünften, dann
überstandenen nachatlantischen Kulturperiode zurückgeblieben sind.

Heute
betrachten wir es als alten Aberglauben, sagen wir, wenn der Neger
meint, daß kein Glied seines Leibes nach seinem Tode ab­getrennt werden
dürfe von seinem Leibe, weil er dann nicht als ein ganzer Mensch in die
geistige Welt eintreten könne.

Es verknüpft heute noch der Neger den
Unsterblichkeitsgedanken mit reinem Materialismus.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Das Geheimnis des Todes” (GA159, S.304)

Die Aufgabe eines Waldorflehrers

„Und wenn Sie betrachten würden das Menschenwesen, das sich anschickt, nachdem es durchgegangen ist durch das Dasein zwischen Tod und neuer Geburt, in die physische Welt hinunterzusteigen, dann würden Sie das eben charakterisierte Geistige zusammengebunden finden mit dem Seelischen. (…)

Betrachten Sie das Kind, das hereingewachsen ist in die Welt, mit der genügenden Unbefangenheit, so werden Sie richtig wahrnehmen: Hier in dem Kind ist noch unverbunden Seelengeist oder Geistseele mit Leibeskörper oder Körperleib. Die Aufgabe der Erziehung, im geistigen Sinn erfaßt, bedeutet das In-Einklang-Versetzen des Seelengeistes mit dem Körperleib oder dem Leibeskörper. Die müssen miteinander in Harmonie kommen, müssen aufeinander gestimmt werden, denn die passen gewissermaßen, indem das Kind hereingeboren wird in die physische Welt, noch nicht zusammen. 

Die Aufgabe des Erziehers und auch des Unterrichters ist das Zusammenstimmen dieser zwei Glieder.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „ALLGEMEINE MENSCHENKUNDE ALS GRUNDLAGE DER PÄDAGOGIK“ (GA293, S.23f)

Unterricht in Medienkompetenz – mit dem lemniskatisch arbeitenden Ätherleib

[Zeichnet an eine Tafel] “Um jetzt diesen Freiheitsbegriff, und den Todesbegriff, und alles was ich bisher angedeutet habe auf den Punkt zu bringen, und eben auch den menschenkundlichen Hintergrund für eine Medienkompetenzentwicklung zu beschreiben, hier das Zeichen des Merkurstabs!

Es ist die Form, die dem Ätherleib entspricht, der Ätherleib arbeitet lemniskatisch.“ (Michaela Glöckler)

Quelle: Michaela Glöckler, Anthroposophin und Autorin des esoterischen Bestsellers “Kindersprechstunde”, Kolloquium am Goetheanum, 2. Dezember 2012 – Vortrag “Ich im Netz – Ansätze zum Verständnis des Subjekts im Internet“.

Siehe auch: Steinerquotes: “Steiner hat auch die Quantenphysik erfunden!”, “Steiner hat auch den Laptop erfunden!

Die Todesgnome der Astralwelt

“Würde der Mensch den Traum maskenlos sehen, würde er hinüberschlafen und in die Welt eben wirklich eintreten, ohne daß die Wesen, die dort sind, sich maskieren, dann würde der Mensch dieses ganze Heer der Wichtelmänner schauen; sie würden ihm entgegenkommen. (…)

Und diese Gnomen wären, unvorbereitet wahrgenommen, lauter Symbole des Todes. Der Mensch würde davor ungeheuer erschrecken, wenn er von ihnen etwa gar nichts gehört hätte, und sie nun beim Einschlafen ihm entgegenkommen würden und ihn gewissermaßen begraben würden drüben in der Astralwelt.

Denn es ist eine Art Begrabenwerden durch die Gnomen, was da beim Einschlafen vor sich geht.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner über Wichtelmänner und Gnome in – “Der Mensch als Zusammenklang des schaffenden, bildenden und gestaltenden Weltenwortes“, Gesamtausgabe Band 230, Seiten 131f

Die Technik wird der Erde den Tod bringen

“Es gibt Augenzeugenberichte, dass Rudolf Steiner durch das Ruhrgebiet fuhr, im Auto, und das war ja damals die industrialisierteste Zone von Deutschland. Und er schaute heraus, schaute um sich und sagte… ‘Alles tot.‘. (…)

Er führt es dann auch in Vorträgen aus. Die Technik wird der Erde den Tod bringen! Und Technik hat sehr viel mit Zerstörung, mit Umwälzung zu tun. Technik ist nicht nur ein totes Produkt, sozusagen, sondern es ist auch todbringend…” (Michaela Glöckler)

Quelle: Michaela Glöckler, Anthroposophin und Autorin des esoterischen Bestsellers “Kindersprechstunde”, Kolloquium am Goetheanum, 2. Dezember 2012 – Vortrag “Ich im Netz – Ansätze zum Verständnis des Subjekts im Internet“.

Das tote Kind und der Möbelwagen

“Das Kind war also tot. Die äußere materialistische Anschauung kann sagen: Nun ja, zufällig ist dort zu dieser Stunde der Möbelwagen umgefallen, das Kind kam darunter und wurde zerquetscht. So wird natürlich die materialistische Anschauung sagen. Vor der spirituellen Anschauung ist das ein vollständiger Unsinn.

Denn das, was da vorliegt, ist das Karma des Kindes, und dieses Karma des Kindes lenkte all die einzelnen Verhältnisse. Es hat auch den Möbelwagen dorthin gelenkt gerade zu der Stunde, wo das Kind den Tod brauchte, weil das Karma des Kindes es so wollte.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft”, GA159, S. 42