Impfen ist Seelenmord

„Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer ‚gesunden Anschauung‘ heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, dass dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. – So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.

Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind. Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper ‚gesund‘ macht, das heißt so macht, dass dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern „gesund“ redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Vorträge in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917“, Gesamtausgabe Band 177, Seiten 97f.

Via: Susannchen braucht keine Globuli – „Impfskepsis, Impfgegnerschaft – eine Annäherung

Spirituelle Planetenkräfte im Gemüse sind nichts abgehobenes

 „Demeter, sind das nicht die, die mit dem
Mond…? Je nach Charakter lacht oder seufzt da der angesprochene Demeter-Bauer.

 Rudolf Steiner [hielt] 1924 einen Kurs über
„Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“. Diese
Vorträge sind voller Bilder und Anregungen aus einer geistigen Schau, heute
heißt das „spirituell“.

 Biodynamische Bauern und Gärtner wissen, dass
das Leben von der Sonne kommt und Erde, Mond und Planeten deren Wirkungen
vielfältig modifizieren: Kosmos bedeutet Licht, aber auf der Erde wird es auch
zu Wärme, zu photosynthetischer Energie, Licht, Schatten, Farbe, Formkraft und
vielen anderen, das Lebendige gestaltende Faktoren mehr.

 Dass der Rhythmus beim Bauern eine Rolle
spielt, ist klar – die Rhythmen werden aber vom Kosmos, sprich Sonne, Mond und
Sternen, intoniert. Das beschreiben schon die alten Griechen im Mythos der
Göttin Demeter. (…)

 Landwirtschaft mit dem Ursprung in einer
ideellen oder spirituellen Sphäre ist also nichts abgehobenes, sondern einfach
ein Weg, mit neuen Begriffen genauer darauf hinzuschauen, mit was wir es als
Landwirte zu tun haben: mit Lebendigem.“ (Bauernstimme)

 Quelle: Erweiterter Beitrag (28.8.09) von
Andrea Eiter, Michael Olbrich-Majer aus Bauernstimme 5-2008 via: http://www.lebendigeerde.de/index.php?id=demeter-und-kosmos

Wenn es dem Bauer zu wohl wird…

„Um gute und
reiche Frucht zu erhalten müsse man die ganze Pflanze, den Boden, im Prinzip
die gesamte Erde und den Kosmos im Auge behalten. Auch sei es wichtig, dass der
Bauer sich wohl fühle auf seinem Grund und Boden.
(…)

Landwirt
Klaus Oberhofer: „Der Kurs gibt einen guten Einblick in die biodynamische
Landwirtschaft, er bringt die verschiedenen Teilnehmer auf den gleichen
Wissensstand. Neu war sicherlich die geistige Sichtweise der Landwirtschaft und
die Eurythmie (Bewegunskunst, im Kurs zur „Übersetzung“ von abstrakten Inhalten
in körperliche und seelische Erfahrung eingesetzt. d. R.).
(…)

In den
letzten Jahren wurde mir bewusst, dass bei meiner Arbeit auch andere Einflüsse
wichtig sind. So habe ich bestimmte Arbeiten nach der Konstellation der
Gestirne ausgerichtet, eigene Versuche bestätigten sich. Da ergeben sich
zwangsläufig Fragen, was passiert da oben.“ (Salto.bz)

Quelle:
Salto.bz – „Demeter-Landwirte in Südtirol“, ein Gastbeitrag der
Arbeitsgemeinschaft für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Sektion
Südtirol.

Doppelt reinkarniert hält besser

“Das Platonische Weltenjahr mit seiner Dauer von etwa 25 920 Jahren – das ist die Zeit, die die Sonne als Folge der Präzessionsbewegung der Erdachse braucht, um rückläufig durch alle 12 Zeichen des Tierkreises wieder zu ihrem Ausgangspunkt (Frühlingspunkt) zurückzugelangen – ist von grundlegender Bedeutung für die menschheitliche Entwicklung. So dauert eine Kulturepoche durchschnittliche solange, als die Sonne braucht, um ein Tierkreiszeichen zu durchlaufen, also 2160 Jahre, entsprechend einem 1/12 des platonischen Jahres.

Wäre das menschliche Dasein völlig harmonisch in diesen kosmischen Rhythmus eingebunden, würde der Mensch alle 2160 Jahre zu einer neuen irdischen Inkarnation herabsteigen. Da wir aber in einer männlichen und einer weiblichen Inkarnation sehr unterschiedliche Erfahrungen sammeln können, ist es aber notwendig, dass sich der Mensch in der Regel zweimal in jeder Kulturperiode inkarniert.” (Anthrowiki.at)

Quelle: Anthrowiki.at – “Platonisches Weltenjahr

“Saturnfieber” oder: Des Erdenmenschen Heilbedarf

“Fühle in des Fiebers Maß
Des Saturn Geistesgabe

Fühle in des Pulses Zahl
Der Sonne Seelenkraft

Fühle in des Stoff’s Gewicht
Des Mondes Formenmacht:

Dann schauest du in deinem Heilerwillen
Auch des Erdenmenschen Heilbedarf.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Rundbrief für Ärzte”
(Vorträge vor Mitgliedern –

Gesamtausgabe Band 268 “Seelenübungen” – Band II Mantrische Sprüche)

Ostern ist, wenn die Erde flutende Seelenkräfte durch-christet in den Kosmos atmet

“Die Erde hat eben ausgeatmet; die Seele ist
noch halb in der Erde, aber die Erde hat die Seele ausgeatmet, die
flutenden Seelenkräfte der Erde ergießen sich in den Kosmos hinaus. Ist
nun die Kraft des Christus-Impulses seit dem Dezember innig mit der Erde
verbunden, mit dem Seelischen der Erde, dann finden wir jetzt, wie
dieser Christus-Impuls mit dem hinausflutenden Seelischen die Erde zu
umstrahlen beginnt

Dem, was da als durch-christetes
Erdenseelisches in den geistigen kosmischen Raum hinausströmt, dem muß
aber jetzt begegnen die Kraft des Sonnenlichtes selber. Und die
Vorstellung entsteht: Jetzt beginnt der Christus, der sich mit der Erde
seelisch im Dezember zurückgezogen hat in das Erdeninnere, um isoliert
zu sein von den kosmischen Einflüssen, mit der Ausatmung der Erde selber
seine Kräfte hinausatmen zu lassen, sie hinzureichen zum Empfange des
Sonnenhaften, das ihm entgegenstrahlt. Und wir erlangen eine richtige
schematische Zeichnung, wenn wir nun das Sonnenhafte als dasjenige, was
sich mit der von der Erde ausstrahlenden Christus-Kraft vereinigt, also
zeichnen:
Der Christus beginnt mit dem Sonnenhaften zusammenzuwirken zur
Osterzeit.

Die Osterzeit fällt daher in die Zeit der Ausatmung der Erde.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen” (GA 229, S11f). (via)

Abnormale Geister, finstere Planeten und die Rassen-Charaktere

“Wenn Sie also ein Stück Erdoberfläche haben, und von der Sonne aus eine
bestimmte Wirkung auf dieselbe durch die Elohim oder nor­malen Geister
der Form ausgeübt wird, so würde auf dem betreffenden Punkte der
Erdoberfläche nichts anderes entstehen als das ganz nor­male Ich. Es
würde dasjenige entstehen, was dem Menschen sein nor­males Sein,
durchschnittlich sein gesamtes Menschentum gibt. Nun mischen sich hinein
in diese Kräfte der Geister der Form – die sonst durch die
Gleichgewichtslage hier auf der Oberfläche tanzen würden -zum Beispiel
die Kräfte des Merkur. Dadurch tanzt und vibriert in dem, was hier als
Kraft der Geister der Form sich entfaltet, nicht nur das Nor­male,
sondern auch dasjenige,was sich hineinmischt in die normalen Kräf­te der
Elohim, in die normalen Kräfte der Geister der Form, nämlich das, was
von diesen in den Mittelpunkten der einzelnen Planeten zentrier­ten,
abnormen Geistern der Form kommt. Hieraus ergibt sich, daß fünf
Mittelpunkte der Beeinflussung möglich sind durch diese abnormen Geister
der Form, und diese fünf Mittelpunkte der Beeinflussung ergeben in
ihrer Rückstrahlung, in ihrer Reflektierung vom Erdmittelpunkte aus auf
die Menschheit in der Tat dasjenige, was wir anerkennen als die fünf
Grundrassen im Erdendasein.

Wenn wir den Punkt, den wir vor einigen
Tagen in unseren Dar­legungen in Afrika gefunden haben, uns jetzt näher
dadurch charak­terisieren, daß, weil die normalen Geister der Form
zusammenwirken mit denjenigen abnormen Geistern der Form, die im Merkur
zentriert sind, die Rasse der Neger entsteht, so bezeichnen wir okkult
ganz richtig das, was in der schwarzen Rasse herauskommt, als die
Merkur-Rasse.
(…)

Wenn Sie sich davon eine immer deutlichere und konkretere
Vor­stellung machen, dann bekommen Sie eine innere Erkenntnis dieser
eigentümlichen, über die Erde hin verbreiteten Rassen-Charaktere, eine
Erkenntnis dieses eigenartigen Zusammenwirkens der normalen und der
abnormen Geister der Form.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft – Die Mission einzelner Volksseelen” (GA121, S.104)

Die Planetenkräfte in der anthroposophischen Medizin

“Sehen Sie, die Erde ist zunächst umgeben im Himmelsraum von dem Mond und dann den anderen Planeten unseres Planetensystems. Man hat in einer alten instinktiven Wissenschaft, in der man die Sonne zu den Planeten gerechnet hat, diese Reihenfolge gehabt:

Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter, Saturn. Nun möchte ich ohne alle astronomischen Auseinandersetzungen auf das planetarische Leben hinweisen, auf das, was zusammenhängt in diesem planetarischen Leben mit dem Irdischen. Da haben wir zunächst, wenn wir hinschauen auf das irdische Leben im Großen, die Tatsache zu berücksichtigen, wie in diesem irdischen Leben im Großen wiederum eine denkbar größte Rolle spielt alles das, was ich nennen möchte das Leben der Kieselsubstanz in der Welt. (…)

In der aus der Anthroposophie hervorgehenden Medizin bildet die Kieselsubstanz einen wesentlichen Bestandteil sehr vieler Heilmittel. (…)

Sehen Sie, das alles, was im Kieseligen lebt, hat Kräfte, die nicht von der Erde stammen, sondern von den sogenannten Sonnenfernen Planeten: Mars, Jupiter, Saturn.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft Landwirtschaftlicher Kurs“ (GA327, S.34f)

Wenn das Mondlicht auf den Hintern fällt

„Der
tierische Organismus lebt ja im ganzen Zusammenhang des Naturhaushalts
drinnen. So dass er mit Bezug auf seine Form- und Farbengestalt, auch
mit Bezug auf die
Struktur und Konsistenz seiner Substanz von vorne nach hinten zu, also
von der Schnauze gegen das Herz zu, die Saturn-, Jupiter-, Mars
Wirkungen hat, in dem Herz die Sonnenwirkung und hinter dem Herzen,
gegen den Schwanz zu, die Venus-, Merkur-, Mondenwirkungen.
(…)

Dieses
vom Mond zurückgeworfene Sonnenlicht ist ganz unwirksam, wenn es auf
den Kopf eines Tieres scheint. Da entfaltet es keine Wirkung. Diese
Dinge gelten namentlich
für das Embryonalleben. Aber das vom Monde zurückgestrahlte Licht
entwickelt seine höchste Wirkung, wenn es auf den hinteren Teil des
Tieres fällt.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft Landwirtschaftlicher
Kurs
“ (GA327, S.61f) (via)

Die Alpen werden sich auflösen

„Und wenn die Sonne in der Zukunft wieder einmal im Frühling in der Waage aufgeht, dann haben sich die ganzen Ur-Alpen aufgelöst. Die dichten Quarze sind wiederum wässerig geworden, die Erde wird wiederum eine Pflanze, und die Menschen und die Tiere kehren zu den Zuständen zurück, in denen sie früher einmal waren. (…)

Eigentlich kann man sagen: Die Erde schläft nur in bezug auf den Weltenraum; nur ist der Schlaf lang, 15.000 Jahre lang mindestens. Einmal hat sie gelebt. Da war sie wach, da war sie mit dem ganzen Weltenraum in Verbindung. Da hat der Weltenraum durch seine Lebenskräfte auf ihr die großen Tiere abgesetzt. Später, als das Feste entstanden ist, setzte er den Menschen ab. Jetzt haben es die Menschen gut auf der Erde, also natürlich mit Bezug auf den Weltenraum, nicht auf der Erde selber. Sie können auf dem festen Boden herumgehen.

Aber dieser feste Boden wird wieder aufwachen – eigentlich schläft er nur -, wird wieder aufwachen und wird lebendiges Leben sein.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vom Leben des Menschen und der Erde. Über das Wesendes Christentums“ (GA349, S.28f)