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Porsche – eine Dynastie zwischen Hitler und Steiner

“Ferdinand Porsche [hatte] in den Dreissigerjahren die
schnellsten Rennwagen gebaut, dann für Hitler ein kleines, geniales,
günstiges Auto: den Kraft-durch-Freude-Wagen, der nach dem Krieg die
Welt eroberte – als fröhlicher VW-Käfer. Im Krieg hatten die Porsche-Werke das Finstere getan: als Rüstungsfabrik mit Tausenden Zwangsarbeitern. (…)

Ferry Porsche war ein weicher Mensch, man umarmte sich oft und schickte die Kinder auf die Waldorfschule. (…) Während die Porsches die Piëchs gern «Nicht-Namensträger» nannten,
benannten die Piëchs die Kernkompetenzen der Porsches wie folgt:
«Basteln, häkeln, Flöte spielen».” (Tagesanzeiger)

Quelle: Der Tagesanzeiger – “Blut im Benzin. Ferdinand Piëch war ein kühler Techniker der Macht.”. Siehe auch bei Steinerquotes: “Wer finanziert die Anthroposophen?

Rechtschreiben: Schlecht, Häkeln: Befriedigend

“Der Düsseldorfer Erziehungswissenschaftler Heiner Barz und Dirk Randoll vom Institut für Empirische Sozialforschung im nordrhein-westfälischen Alfter haben jetzt eine umfassende Studie vorgelegt*. Dafür wurden die Ergebnisse einer Befragung unter mehr als 1100 Absolventen der Steiner-Schulen ausgewertet.

Ihr Fazit: Die "in der Tendenz guten Schulen” weisen laut dem Urteil früherer Schüler schwere Mängel im Fremdsprachenunterricht und bei der Vermittlung von Rechtschreibkenntnissen auf.

Den Werdegang der Schüler scheinen diese Defizite nicht einmal zu hemmen. (…) Das mag allerdings auch an der Herkunft der Befragten liegen: Überwiegend stammen sie, so die Studie, “aus dem gehobenen Mittelstand mit einem hohen Akademikeranteil, dem sogenannten Bildungsbürgertum”.

Die Waldorfschulen fördern vielfältig, neben den traditionellen Fächern stehen etwa Nähen, Stricken, Häkeln, Spinnen, Schlossern, Feldmessen, Bildhauerei und Theater auf dem Stundenplan.“ (Der Spiegel)

Quelle: Spiegel Online – ”Waldorf-Schulen: Hassfach Eurythmie

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