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Spirituelle Planetenkräfte im Gemüse sind nichts abgehobenes

 „Demeter, sind das nicht die, die mit dem
Mond…? Je nach Charakter lacht oder seufzt da der angesprochene Demeter-Bauer.

 Rudolf Steiner [hielt] 1924 einen Kurs über
„Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“. Diese
Vorträge sind voller Bilder und Anregungen aus einer geistigen Schau, heute
heißt das „spirituell“.

 Biodynamische Bauern und Gärtner wissen, dass
das Leben von der Sonne kommt und Erde, Mond und Planeten deren Wirkungen
vielfältig modifizieren: Kosmos bedeutet Licht, aber auf der Erde wird es auch
zu Wärme, zu photosynthetischer Energie, Licht, Schatten, Farbe, Formkraft und
vielen anderen, das Lebendige gestaltende Faktoren mehr.

 Dass der Rhythmus beim Bauern eine Rolle
spielt, ist klar – die Rhythmen werden aber vom Kosmos, sprich Sonne, Mond und
Sternen, intoniert. Das beschreiben schon die alten Griechen im Mythos der
Göttin Demeter. (…)

 Landwirtschaft mit dem Ursprung in einer
ideellen oder spirituellen Sphäre ist also nichts abgehobenes, sondern einfach
ein Weg, mit neuen Begriffen genauer darauf hinzuschauen, mit was wir es als
Landwirte zu tun haben: mit Lebendigem.“ (Bauernstimme)

 Quelle: Erweiterter Beitrag (28.8.09) von
Andrea Eiter, Michael Olbrich-Majer aus Bauernstimme 5-2008 via: http://www.lebendigeerde.de/index.php?id=demeter-und-kosmos

Steiner hat auch Star Wars erfunden

»Darth Vader ist ein Wesen, das wir in der Anthroposophie Ahriman nennen«, erklärt Gabriel. Die Parallelen sind tatsächlich frappierend. Entsprechend kann Jabba mit dem »Luzifer« der Anthroposophie identifiziert werden, der den Gegenpol zu Ahriman bildet.

Diese Polarität des Bösen (repräsentiert durch Jabba und Vader) stimmt bis in viele Details mit [Rudolf] Steiners Charakterisierungen von Luzifer und Ahriman überein. Jabba ist weich, aufgedunsen, fett. Vader hingegen hart und sklerotisch. Jabba frönt sinnlichen Lüsten, haust in einer schmuddeligen Lasterhöhle und lacht auch gerne mal schallend. Der Kontrollfreak Vader hingegen kennt keinen Spaß. Pedantisch und freudlos beherrscht er einen blitzblanken Maschinenplaneten, der Angst und Schrecken im Universum verbreitet.” (Erziehungskunst).

Quelle: Das Hausmagazin der Waldorfschulen, “Erziehungskunst” (Auflage Rund 70.000) in: “Krieg der Götter – Geheime Botschaft in Star Wars”. Ein Anthroposoph behauptet hier, Star Wars basiere auf dem Werk des Hellsehers Rudolf Steiner und der Dämon Ahriman sei Darth Vader.

Laut seinen Jüngern hat der Hellseher Rudolf Steiner (1861-1925) neben Star Wars auch Star Trek, das Laptop, Drag & Drop mit der Maus sowie die Quantenphysik erfunden.

Kosmische Kräfte und Voodoo bei Demeter

 „Wenn eine biologische Landwirtschaft
“Magie” und “Voodoo” zu ihrer Bedingung erklärt, verliert
sie ihre Berechtigung.
(…)

 Wesentlicher Bestandteil des bio-dynamischen
Landbaus ist die Arbeit mit biologisch-dynamischen “Präparaten”,
“die, aus Heilpflanzen, Kuhmist, Bergkristall und Tierhüllen gewonnen, in
kleinsten Entitäten angewandt, die Erde verlebendigen. Sie fördern die
Entwicklung der Pflanzen und ihre Lebenskräfte, indem sie harmonisierend auf
sie Einfluss nehmen”, wie es auf der Demeter-Website heißt.
“Präparate” können zum Beispiel Kuhhörner sein, die mit Kuhfladen
gefüllt sind. Im Ackerland verscharrt haben sie “ein halbes Jahr Zeit,
kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die
wohlriechende, dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert.”
(…)

 Das Präparate-Voodoo der bio-dynamischen
Landwirtschaft fällt der Biolandwirtschaft letztlich in den Rücken. Wer morgens
beim Verrühren von “Präparaten” Unwissenschaftlichkeit zum Prinzip
seines Tuns erhebt, kann sich abends nicht wissenschaftlicher Beweisführung
bedienen, um die Qualität seiner Produkte und die Vorteile biologischer
Landwirtschaft zu untermauern.“ (Christian Kreil)

Quelle:
Der Standard aus Österreich in der Reihe „Stiftung Gurutest“: „Voodoo am Biobauernhof: Demeters esoterische Landwirtschaft

Siehe auch bei Steinerquotes:
Biologisch-dynamisch düngen:   Gedärme und Gekröse, Schädel und Kristalle 

Biodynamiker betanzen Salat mit Eurythmie-Gesten

„Ist
es möglich, diese Wachstumsgestik und -gestalt der Pflanze durch gezielte
Verhaltensweisen des Menschen gezielt zu verändern? In anthroposophischer
Terminologie würde das auf der Ebene des Lebenskräfteleibes, der ätherischen
Ebene, stattfinden.
(…)

 Es
wurde jeweils eine Portion Saatgut in eine Schale gefüllt. Diese stand auf
einem Tisch – die jeweilige eurythmische Konsonantengeste wurde ca. 5 Minuten
lang davor ausgeführt.
(…) Behandelt wurde einzeln durch Praktizieren der
eurythmischen Lautgebärden B, C, D, F, G, L, M, N, R, S, T und W durch die
Versuchsanstellerin.“

 Wer
oder was wirkt da eigentlich? Insofern auch ein „Wer“ mitwirkt, das heißt,
geistige Wesenheiten wirkend tätig werden, wirft das die Frage für mich als
Züchterin auf: Arbeite ich bei dieser Art der Einflussnahme mit diesen
Wesenheiten zusammen?

 Nun
ist sicher das „N“ nach den Erkenntnissen dieses Jahres die bessere Therapie
zur Kopffüllung im Vergleich zum B: Die eurythmische N-Geste ist ein
SichFüllen, von außen Hereinnehmen, die B- Geste eine Begrenzung bzw. Hülle von
außen, damit Innenraum bildend. Trotzdem ist meine Vermutung, dass eine
Einflussnahme dieser Art nicht ohne die Bitte um Zustimmung und Mithilfe der
daran beteiligten Wesenheiten geschehen kann.“ (Christina Henatsch)

Quelle:
Die „biodynamische Züchterin“ Christina Henatsch bei Lebendige Erde.de – „Zum
Einfluss von eurythmischer Gesten [sic!] auf Wachstum und Bildekraftgestik von
Kopfsalat“ (gekürzt): http://www.lebendigeerde.de/fileadmin/lebendigeerde/pdf/2012/Forschung_2012-6.pdf.
In Ihrer Untersuchung fabuliert Frau Henatsch auch über „Das Wesen des
Salates“.

Siehe
auch: Schaubild zu „eurythmischen Konsonantengesten“ („Buchstaben tanzen“): http://www.anthroposophie-muenchen.de/index.php?id=294

Mehr davon: Steinerquotes
zum Thema „Tanzen für Pflanzen“ 

tl;dr:
Die Anhänger des Hellsehers Rudolf Steiner, dem Erfinder des okkult-magischen
„biologisch-dynamischen Anbaus“, betanzen Saatgut mit Erzengel-Tänzen
(„Eurythmie“), um „geistige Wesenheiten“ dazu zu animieren, die Salatsorte
„Cindy“ zu besserem Wachstum anzuregen.

 #Demeter
#biologisch-dynamisch #bio-dyn #Rudolf Steiner #Anthroposophie #Esoterik
#Okkultismus #Pseudowissenschaft #Eurythmie #Salat #Cindy #Wesenheiten
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Der Obergnom vom astralen Plan

 „Ein Gnom ist nur wahrnehmbar für den, der auf
dem astralen Plan schauen kann, aber Bergleute besitzen manchmal ein solches
astrales Schauen, sie wissen, daß Gnomen Wirklichkeiten sind.
(…)

So haben wir eine Welt von Elementarwesen um
uns mit einem König. Bei den Indern werden genannt der König der Gnomen:
Kshiti, der alleroberste Gnom.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, „Grundelemente der
Esoterik“, Gesamtausgabe Band 93a, Seiten 218f – http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=5001&catid=358&Itemid=4

Siehe auch: Elfen, Gnome, Zwege, Undinen und weitere Fabelwesen aus dem Kopf des Hellsehers und Okkultisten Rudolf Steiner.

Ohne die Gnome hätten wir kein Gehirn

 „Sehen Sie, indem nun Gnomen und Undinen da sind, überhaupt eine Welt da ist, wo Gnomen und Undinen leben können, sind die Kräfte vorhanden, welche gewiß vom unteren Menschen aus Parasiten bewirken können, die aber zu gleicher Zeit die Veranlassung sind, im oberen Menschen die Ausscheidungsprodukte ins Gehirn umzumetamorphosieren. Wir könnten gar nicht ein Gehirn haben, wenn die Welt nicht so eingerichtet wäre, daß es Gnomen und Undinen geben kann.“ (Rudolf Steiner)

 Quelle: Rudolf Steiner – „Vorträge vor Mitgliedern der anthroposophischen Gesellschaft“, Gesamtausgabe Band 230, Seite 128 – „Die Antipathie der Gnomen zu den niederen Tierwesen“ – http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=4114&catid=279&Itemid=4

Hintergrund: Der Hellseher und Gründer der Waldorfschulen, Rudolf Steiner,  glaubte, das Gehirn bestehe aus “Ausscheidungen”, bzw. aus Darminhalt (siehe: “Hirnmasse ist Darmmasse” / “Der Dung ist die Edelmasse des Gehirns”).

Bei Waldorfs macht die Kopien ein winziger Gnom

 „Eine Montessori-Lehrerin und
Verfechterin evidenzbasierter Pädagogik erinnert sich an ihre Zeit an einer
Waldorfschule:

 Bei einer
Gelegenheit fragte mich eine Schülerin der sechsten Klasse, wie der
Bürokopierer funktionierte. Bevor ich meinen Mund aufmachen konnte,
rannte ein Lehrer zu dem Kind und sagte ihm, dass ein schlafender Gnom in der
Kiste sei und dass, wenn der Knopf gedrückt wurde, ein Licht angeschaltet
würde, ihn weckte und er schnell das Papier vor sich kopierte und die Kopie
durch die Öffnung reichte. Nachdem das Kind gegangen war, wurde mir
gesagt, dass ich den Geist des Kindes nicht mit “Fakten so kalt und hart
wie Steine” “vergiften” könne.“ (Eparquio Delgado)

 Quelle: Eparquio
Delgado – „Der Angriff auf die Bildung und die Waldorfschulen“ –
http://www.eparquiodelgado.com/index.php/el-ataque-a-la-educacion-y-las-escuelas-waldorf/

Siehe auch: Steinerquotes über den Glauben der Anthroposophen an Gnome. So seien “erledigte Hausaufgaben” eine Hilfe für Elemetarwesen, Gnome seien ein gutes Vorbild für die Schüler und Waldorfschüler tanzen die Tänze der Gnomen.

Hinweis: Nicht nur in Kopiergeräten, auch in Autos sitzen Geister und in Computern wohnen Naturwesen.

“Anthroposophische” Medizin ist irrationaler Hokuspokus

“Dem Internisten Klaus D. Bock zufolge werde der Begründer der Anthroposophie gläubig verehrt und die von Steiner empfohlenen oder mit Hinweisen bedachten Arzneimittel werden in der Weleda-Heilmitteliste gesondert markiert. Für einen Nicht-Anthroposophen seien die auf Glaubensinhalten basierende Konzeption, Indikation und deren häufig umständliche und mannigfaltige Zubereitungsform dieser anthroposophischen Arzneimittel kaum nachvollziehbar.

Man habe es dabei mit einem geistig-mystischen, im Prinzip quasi religiösen Ideensystem zu tun, das sich, „soweit es auf die Medizin bezogen wird, prinzipiell vom Paradigma der wissenschaftlichen Medizin unterscheidet. Die in diesem enthaltene ‚Nebenbedingung‘ der Rationalität ist nicht gegeben.“ (Wikipedia)

Wikipedia über die von dem Hellseher und Okkultisten Rudolf Steiner erdachte “Anthroposophische Medizin”, wie sie in Deutschland von rund 4.500 “anthroposophischen Ärzten” sowie einigen Universitäten und Krankenhäusern praktiziert wird: https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophische_Medizin

Die anthroposophische Pharmalobby

 „Diffamierung von Kritikern: 2012 wurde publik,
dass Weleda ein dubioses Internet-Blog mitfinanzierte (Jahresvolumen 43.000
Euro), der „Kritiker ihrer Produkte anschwärzt – bei jedem herkömmlichen
Pharmakonzern wäre dies ein Skandal“, wie in den Medien berichtet wurde. Dabei
habe es sich um den Blogger Claus
Fritzsche, einen Betreiber mehrerer Websites,
gehandelt, der sich als Medizin- und Wissenschaftsjournalist bezeichnete und
sich auf diesen der Diffamierung von Kritikern komplementärmedizinischer Praktiken
widmete.“ (Wikipedia)

 Quelle:
Wikipedia über den vom Hellseher Rudolf Steiner gegründeten Kosmetik-Konzern – „Weleda“ – https://de.wikipedia.org/wiki/Weleda_(Unternehmen)

Siehe
auch: Psiram – „Claus Fritzsche“ – https://www.psiram.com/de/index.php/Claus_Fritzsche

Wurzelrassen, Evolutionslügen und Heilkristalle

„Die Berliner Studentin und Autorin Judith Sevinc Basad war als Kind für 2,5 Jahre auf einer Waldorfschule in Franken.

Dann zwang sie ihre Eltern, sie auf eine normale Schule anzumelden. „Im Unterricht haben wir gelernt, dass der Mensch nicht vom Affen abstammt und die Evolution Unsinn ist“, erzählt Basad. Einer Freundin von ihr wurde nach einem Besuch des Klassenlehrers die Lektüre von Teenagermagazinen verboten. Weil sie einen Fleck auf dem Zahn hatte musste diese zudem Wochen lang einen hellen Stein unter ihr Kopfkissen legen, der die dunkle Farbe aus dem Zahn ziehen sollte.

Ein Freund Basads der Linkshänder war musste einen Kristall halten, der ihn zum Rechtshänder machen sollte. Schon als Kind wurde ihr in der Schule die Überlegenheit der Arier erklärt, ganz im Sinne der Wurzelrassentheorie, die Steiner von der Begründerin der Theosophen, Helena Blavatsky übernommen hatte.

Außer esoterischem und rassistischen Unfug lernte Basad allerdings nicht viel in der Schule: „Es war eher wie in einem Kindergarten.“ (Ruhrbarone)

Quelle:

Ruhrbarone – „Spiel nicht mit den Staatsschulkindern“ – https://www.ruhrbarone.de/spiel-nicht-mit-den-staatsschulkindern/154347

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