Mistel zum Küssen, nicht zur Krebstherapie

“Die anthroposophische Medizin [ist] alles andere als wissenschaftlich, ganz im Gegenteil, sie will die Regeln der Wissenschaftlichkeit für sich neu definieren (…).

Von den spezifischen Therapien der anthroposophischen Medizin würde ich dagegen eher abraten. (…) Jede ergänzende Therapie sollte belegbar wirksam sein, für die anthroposophische Medizin trifft das nicht zu (…).“ (Edzard Ernst)

Quelle: Professor Edzard Ernst von der Universität Exeter in der Rheinischen Post – "Was anthroposophische Medizin ist”. Auszug: “Kritiker werfen der anthroposophischen Medizin Quacksalberei vor (…). Ernst empfiehlt daher, die Mistel lieber als Weihnachtsdekoration und zum Drunter-Küssen zu verwenden, aber nicht als Antikrebs-Medikament.

Siehe auch: Steinerquotes – “Schmarotzerpflanzen gegen den Schmarotzerkrebs”.

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