Aurasichtige Hellseher und die Zukunftsmenschen

„Was zum Beispiel heute der Hellseher als eine Licht- und Farbenwolke um den physischen Menschenkörper herum sieht als sogenannte «Aura», das wird sich später in eine physische Form verwandeln; und andere Sinnesorgane als die heutigen werden dem Zukunftsmenschen die Fähigkeit geben, die anderen Formen wahrzunehmen.

Der Hellseher aber sieht eben die geistigen Vorbilder der späteren Sinneswesen (also zum Beispiel die Aura) mit seinen geistigen Sinnen schon heute. Ihm ist ein Blick in die Zukunft möglich, von dessen Eigenart allerdings nur sehr schwer eine Anschauung durch die heutige Sprache und für die gegenwärtigen menschlichen Vorstellungen gegeben werden kann.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Aus der Akasha-Chronik” (Gesamtausgabe Band 11, S.159). Steiner konnte nach eigenen Angaben nicht nur Hellsehen, sondern auch Hellriechen, Hellhören und Hellschmecken.

Hellseherbewusstsein

„Es ist nicht widersinnig, von diesen zukünftigen Bewußtseinszuständen, also auch von dem Leben auf den folgenden Planeten etwas auszusagen. Denn erstens schreitet der Hellseher in seiner Entwickelung seinen Mitbrüdern — aus gewissen an anderem Orte anzugebenden Gründen — voran. Es bilden sich bei ihm also schon jetzt diejenigen Bewußtseinszustände heraus, zu denen die ganze Menschheit mit fortschreitender Planetenentwickelung gelangen muß. Man hat also in dem Hellseherbewußtsein schon Bilder der künftigen Menschheitsstufen.“ (Rudolf Steiner)

Rudolf Steiner – “Aus der Akasha-Chronik” (GA11, S. 152)

Geheimforscher sehen die Zukunft vorraus

„Und wer die geistigen Gesetze kennt, der vermag also in die Gesetzmäßigkeit der Zukunft zu blicken. (…) Und so wird es auch mit den großen Weltereignissen und Menschenschicksalen der Zukunft sein. Man sieht sie als Geheimforscher voraus. (…)
Die Prophetie durch geistiges Erkennen geht aus einem wirklichen höheren Schauen oder Wahrnehmen hervor.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Aus der Akasha-Chronik” (GA11, S.132)

Die Zukunftskräfte im homöopathischen Kalk

“Wenn man aber den Kalk ganz fein macht, wie man sagt, in homöopathischer Dosis, also nicht fünfprozentig, sondern zum Beispiel fünf Zehntausendstel, nicht einmal Promille, sondern fünf Zehntausendstel, also den Kalk ganz dünn beimischt den anderen Stoffen, homöopathisch, dann wirkt der Kalk auf den Kopf, wird plötzlich ein Heilmittel für den Kopf. (…)

Was verwendet man denn vom Kalk, wenn man ihn in ganz feiner Verdünnung gibt? Dann verwendet man die Zukunftskräfte, die jetzt noch drinnen sind, die wieder entstehen in der Zukunft.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vom Leben des Menschen und der Erde. Über das Wesendes Christentums“ (GA349, S.30)

Steiner hat auch Drag and Drop erfunden!

“[Steiner] sah den Laptop vorraus! (…)

Man hat förmlich vor Augen, wie er das vor sich sieht. Ich kenne auch eine andere Vortragsstelle wo er sagt, man wird dann einen Ballen von Baumwolle von Liverpool nach Rom verschieben.

Und bringt das Wort ‘schieben’ immer wieder. Wie man auf dem Computer eben schiebt. Und dann klickt.” (Michaela Glöckler)

Quelle: Michaela Glöckler, Anthroposophin und Autorin des esoterischen Bestsellers “Kindersprechstunde”, Kolloquium am Goetheanum, 2. Dezember 2012 – Vortrag “Ich im Netz – Ansätze zum Verständnis des Subjekts im Internet“.Glöckler zitiert aus Rudolf Steiners Vortrag vom 05. März 1914, Gesamtausgabe, GA152, Seite 84 über mechanisches Schreiben. Die Schreibmaschine wurde im Jahre 1714 zum Patent angemeldet.

Siehe auch: Steinerquotes: “Steiner hat auch die Quantenphysik erfunden!

Maschinen mit spiritueller Moral antreiben

“Vielleicht ist Ihnen bekannt, daß Keely einen Motor konstruiert hat, der nur ging, wenn er selbst dabei war.

Er hat damit den Leuten nichts vorgemacht, denn er hatte in sich selbst jene treibende Kraft,die aus dem Seelischen hervorgeht und Mechanisches in Bewegung setzen kann. (…)

Nicht bloß mit Wasser und Dampf, sondern mit spiritueller Kraft, mit spiritueller Moral werden in Zukunft die Maschinen getrieben werden.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Die Zukunft des Menschen” (1905), GA53, Seite 294 über John Keely, der ein mit “Ätherkraft” betriebenes Perpetuum Mobile baute. Siehe Telepolis über Keely: “Wundermaschinen, die nie funktionierten”. Siehe auch Anthrowiki.at: “John Ernst Worrell Keely”.

Hellseher erkennen die Aura und schauen in die Zukunft

“Was zum Beispiel heute der Hellseher als eine Licht- und Farbenwolke um den physischen Menschenkörper herum sieht als sogenannte «Aura», das wird sich später in eine physische Form verwandeln; und andere Sinnesorgane als die heutigen werden dem Zukunftsmenschen die Fähigkeit geben, die anderen Formen wahrzunehmen.

Der Hellseher aber sieht eben die geistigen Vorbilder der späteren Sinneswesen (also zum Beispiel die Aura) mit seinen geistigen Sinnen schon heute. Ihm ist ein Blick in die Zukunft möglich.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Aus der Akasha-Chronik – Die Erde und ihre Zukunft”, GA11, Seite 154