Der Ursprung des Lebens

„Es ist einfach ein Unsinn, daß sich durch chemische Verbindungen aus toten Stoffen Leben aufbaut. Das Leben kommt aus dem Weltenraum, den der Äther ausfüllt. Es ist ein Unsinn, daß die toten Stoffe sich zusammenmischen und leben könnten, was man «Urzeugung» nennt. (…)

Es ist so, daß der Äther uns umgibt, und der Äther zieht ebenso alles hinauf, wie die Erdenschwere alles hinunterzieht.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vom Leben des Menschen und der Erde. Über das Wesen des Christentums“ (GA349, S.22f)

Nachkommen mit dem Kehlkopf zeugen

“Verdorren wird das, was jetzt als Organe der menschlichen Fortpflanzung dient, und der Kehlkopf wird werden das neue Fortpflanzungsorgan.

Ebenso wie der Mensch heute seine Gedanken verkörpert in den Bewegungen der Luft im Sprechen, so wird er später seinesgleichen durch das neue Fortpflanzungsorgan, den Kehlkopf, sprechend erzeugen.Mit dem Wort, das aus ihm dringt, wird der Kehlkopf schöpferisch Menschen-Nachkommen aussprechen.

Das wird eintreten, wenn die Erde vom Planeten zum Fixstern und vom Fixstern zum Tierkreis wird.”

Quelle: Rudolf Steiner, Gesamtausgabe, GA266a, Seite 209

Der Kehlkopf als Zeugungsorgan

“Ich spreche zu Ihnen. Meine Gedanken sind in mir. Ich kleide sie in Worte. Diese kommen aus dem Kehlkopf heraus, bringen Tonschwingungen hervor, und dadurch teilen sich meine Gedanken Ihrer Seele mit. Der Kehlkopf ist der Apparat, die Luft wellen zu machen, und das, was in der Seele ist, da hinauszubringen. Wenn jemand einen Apparat erfinden könnte, durch den die Wellen verfestigt werden könnten, dann könnten Sie meine Gedanken, meine Worte aufklauben.

In der Zukunft wird der Kehlkopf nicht nur die Worte hervorbringen, sondern er wird einstmals das schöpferische, das Zeugungsorgan sein, das dem Menschen ähnliche Wesen hervorbringen wird.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft” 1907-1908, S. 23/24, GA98