Blei fördert den Astralleib

“Unser Ich und unser astralischer Leib wirken von außen mit den spirituellen Kräften des Kosmos auf uns zurück im Schlafzustande. (…)

Zum Beispiel ist es eigentümlich, daß, wenn wir nun wiederum eine Substanz, die nicht in dem gewöhnlichen Nahrungsmittelsystem darinnen ist, das Blei, in irgendeiner Weise in uns aufnehmen, dieses Blei immer die Wirkung hat, daß es sozusagen zuerst den Menschen dazu drängt, seinen astralischen Leib nach außen zu fördern, geradeso wie es im Schlaf geschieht.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Anthroposophische Menschenerkenntnis
und Medizin – Vorträge über Medizin
“ [PDF], Gesamtausgabe Band 319, Seite 237. Steiner gibt an, dass in Nahrungsmitteln gewöhnlich kein Blei sei (Blei kommt in Fischen, Muscheln, Milch oder Pilzen u. a. vor). Blei spielt in sogenannten anthroposophischen “Medizin” eine wichtige Rolle.

Siehe auch bei Steinerquotes: Anthroposophische Medizin

Unser innerer Sauerstoffhimmel

„Der Schlaf geht von der Finsternis aus. Aber da scheinen auf den Menschen diese Sterne. Und überall, wo ein Sternenstrahl hinscheint, da wird der Mensch innerlich ein bisschen aufgeregt. Da geht vom Körper aus ein Sauerstoffstrahl. Und diesen Sternenstrahlen kommen lauter Sauerstoffstrahlen entgegen, und der Mensch wird innerlich ganz von solchen Sauerstoffstrahlen durchzogen. Und er wird innerlich ein Sauerstoff-Spiegelbild vom ganzen Sternenhimmel. (…)

Der Mensch lässt einem jeden Lichtstrahl, einem jeden Sternenstrahl einen Sauerstoffstrahl entgegenstrahlen, wird ganz Himmel, ein innerer Sauerstoffhimmel.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vom Leben des Menschen und der Erde. Über das Wesen des Christentums“ (GA349, S.50)

Die Alpen werden sich auflösen

„Und wenn die Sonne in der Zukunft wieder einmal im Frühling in der Waage aufgeht, dann haben sich die ganzen Ur-Alpen aufgelöst. Die dichten Quarze sind wiederum wässerig geworden, die Erde wird wiederum eine Pflanze, und die Menschen und die Tiere kehren zu den Zuständen zurück, in denen sie früher einmal waren. (…)

Eigentlich kann man sagen: Die Erde schläft nur in bezug auf den Weltenraum; nur ist der Schlaf lang, 15.000 Jahre lang mindestens. Einmal hat sie gelebt. Da war sie wach, da war sie mit dem ganzen Weltenraum in Verbindung. Da hat der Weltenraum durch seine Lebenskräfte auf ihr die großen Tiere abgesetzt. Später, als das Feste entstanden ist, setzte er den Menschen ab. Jetzt haben es die Menschen gut auf der Erde, also natürlich mit Bezug auf den Weltenraum, nicht auf der Erde selber. Sie können auf dem festen Boden herumgehen.

Aber dieser feste Boden wird wieder aufwachen – eigentlich schläft er nur -, wird wieder aufwachen und wird lebendiges Leben sein.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vom Leben des Menschen und der Erde. Über das Wesendes Christentums“ (GA349, S.28f)

Die Todesgnome der Astralwelt

“Würde der Mensch den Traum maskenlos sehen, würde er hinüberschlafen und in die Welt eben wirklich eintreten, ohne daß die Wesen, die dort sind, sich maskieren, dann würde der Mensch dieses ganze Heer der Wichtelmänner schauen; sie würden ihm entgegenkommen. (…)

Und diese Gnomen wären, unvorbereitet wahrgenommen, lauter Symbole des Todes. Der Mensch würde davor ungeheuer erschrecken, wenn er von ihnen etwa gar nichts gehört hätte, und sie nun beim Einschlafen ihm entgegenkommen würden und ihn gewissermaßen begraben würden drüben in der Astralwelt.

Denn es ist eine Art Begrabenwerden durch die Gnomen, was da beim Einschlafen vor sich geht.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner über Wichtelmänner und Gnome in – “Der Mensch als Zusammenklang des schaffenden, bildenden und gestaltenden Weltenwortes“, Gesamtausgabe Band 230, Seiten 131f