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Wenn Barcodes gegen den Strich gehen

“In Internetforen kursiert das Gerücht, Barcodes auf
Lebens­mittel­verpackungen seien gefähr­lich: Die schwarzen, senkrechten Striche sollen wie eine Antenne wirken. Diese Antenne lade das Produkt mit negativer Energie auf – und dies schade der Gesundheit. Besonders schlimm sei die Strahlung an der Kasse: Wird das Produkt über den Lasers­canner gezogen, soll sich die negative Energie angeblich noch verstärken.” (Stiftung Warentest)

Quelle: Bericht über durchgestrichene, “entstörte” Barcodes wie die des “biologisch-dynamischen” Marktführers bei Biosäften, der anthroposophischen Saftmosterei Voelkel: Elbe-Jeetzel-Zeitung: “Ein Strich durch die Striche – Barcode-Verschwörung: Fruchtsaft-Hersteller Voelkel hat Gegenmaßnahme gestartet.” und Stiftung Warentest. Beispielbild von GWUP.

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23

“Die Zahl 23 stellt ein (verschwörungstheoretisches) Synonym dar für Verderbnis und für das Böse.
Sie setzt sich zusammen aus den Zahlen 2 und 3, die addiert 5 ergeben (ein Pentagram besitzt bekantlich 5 Ecken).
Zwei geteilt durch drei wiederum ergiebt 0,666.

Die Zahlenfolge des Datums: “09.11.2001” ergiebt, addiert man die einzelnen Zahlen (11 muss man ganz lassen) auch eine 23.
” (AnthroWiki)

Quelle: AnthroWiki.AT über die Zahl 23

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