Dünnschädelige Kinder können Fotos nicht von Smartphones unterscheiden

“Sein Beispiel aus den Kindergarten, wo auf einem Tisch Fotos gelegt
wurden um zu testen, ob die Kinder in ihre Spielecken gehen oder zu den
Fotos, brachte eine Überraschung: Viele Kinder gingen zu den Fotos, das
war anzunehmen, aber dazu kam, die Kinder strichen über die Fotos, um
sie zu vergrößern, offensichtlich gewohnt, mit Fotos so umzugehen.
(…)

Was brauchen Kinder, um in eine Balance zwischen Fluch und Segen der
Geräte zu finden.
(…) Was
macht die Nutzung mit den Kindern, abgesehen von der Schädigung des
Gehirns, weil die Schädeldecke noch dünner ist?” (NNA)

Quelle: Die anthroposophische Nachrichtenagentur
News Network Anthroposophy Limited” über eine
Tagung auf Schloss Freudenberg zu “
„Mein Smartphone und Ich“ 

Auswirkungen der neuen „digitalen Werkzeuge“ auf Wahrnehmung und Erfahrungen der Nutzer.

Links:

Schummler haben Handys, Waldis haben Paul

“Ein Vorstoß, Handyschummlern
das Handwerk zu legen, hat für Riesenwirbel gesorgt. Nach
Medienberichten ertönt dort ein Alarmton, wenn während einer
Klassenarbeit trotz Verbots ein Handy eingeschaltet ist.
(…)

Das Kieler
Bildungsministerium befürchtet einen mögliche Eingriff in
Persönlichkeitsrechte der Schüler. “Das wäre sicherlich der Fall, wenn
einzelne Schüler anhand ihres eingeschalteten Handys durch die
technische Überwachung geortet werden könnten. Wir müssen also zunächst
einmal prüfen, was da eigentlich stattfinden soll”, sagte Pressesprecher
Thomas Schunk.

Die
Schule will mit der Überwachung verhindern, dass Schüler bei Prüfungen
und Klausuren trotz Verbots internetfähige Mobiltelefone zum Schummeln
nutzen.

Erfunden wurde
der Handy-Melder mit dem Namen “Paul” 2008 von Schülern und Lehrern der
Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart. Das Gerät reagiert mit einem
Piepton auf die Strahlung, die von eingeschalteten Mobiltelefonen
ausgeht.” (Die Welt)

Quelle: Die Welt – “Gymnasium muss Handy-Melder abschalten”.

Siehe auch bei Steinerquotes: Rudolf Steiner: “Die Verständigung unter Menschen, die aus höheren Welten etwas zu sagen
haben, war leichter in der Zeit, als die Gedankenwellen nicht den Wellen der drahtlosen Telegrafie
begegneten.
” / “Waldis gegen WLAN” – “Kleinmachnower Waldorf-Neubau soll  abgeschirmt werden – Schule will Schutz gegen Strahlen

Drahtlose Telegrafie stört die Gedankenwellen

“Die Verständigung unter Menschen, die aus höheren Welten etwas zu sagen
haben, war leichter in der Zeit, in der gesprochen wurde von geheiligten
Stätten aus und dasjenige, was von solchen Stätten an Gedankenwellen
durch die Welt ging, nicht den Wellen der drahtlosen Telegrafie
begegnete.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft – “Initiations-Erkenntnis” (GA227, S.305) (via)