Vor der Zeugung Honig essen!

“…wie ungeheuer wichtig der Honiggenuß ist. So zum Beispiel würde ich es außerordentlich günstig finden, wenn Menschen gerade in der Verlobungszeit, also schon vorbauend, Honig essen würden. Denn sie würden dann keine rachitischen Kinder be­kommen, weil im Honig diese Kraft liegt, wenn er weiter durch den Menschen verarbeitet wird, auf die Fortpflanzungskraft zu wirken, nämlich den Kindern dann ordentliche Formen zu geben. Auf den Knochenbau des Kindes hinüber wirkt der Honiggenuß der Eltern, namentlich der Mutter.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, Freie Nachlassverwaltung Rudolf Steiners, Arbeitervorträge – Gesamtausgabe Band 351 – “Mensch und Welt…”, S.203.

Adam und die intersexuelle Eva

„Und die ältere Kunst, die sich so vieles aus den Überlieferungen der Mysterien bewahrt hat: sie stellt zum Beispiel Hermaphroditen dar mit pflanzenblätterartigen Fortpflanzungsorganen. Es sind das Vorläufer der Mensehen, welche noch die alte Art von Fortpflanzungsorganen hatten (doppelgeschlechtig waren). Man kann dies zum Beispiel schön sehen an einem Hermaphroditen in der kapitolinischen Sammlung in Rom.

Und wenn man einmal diese Dinge durchschauen wird, dann wird man auch den wahren Grund zum Beispiel für das Vorhandensein des Feigenblattes bei der Eva kennen.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Aus der Akasha-Chronik” (GA11, S.231f)

Nachkommen mit dem Kehlkopf zeugen

“Verdorren wird das, was jetzt als Organe der menschlichen Fortpflanzung dient, und der Kehlkopf wird werden das neue Fortpflanzungsorgan.

Ebenso wie der Mensch heute seine Gedanken verkörpert in den Bewegungen der Luft im Sprechen, so wird er später seinesgleichen durch das neue Fortpflanzungsorgan, den Kehlkopf, sprechend erzeugen.Mit dem Wort, das aus ihm dringt, wird der Kehlkopf schöpferisch Menschen-Nachkommen aussprechen.

Das wird eintreten, wenn die Erde vom Planeten zum Fixstern und vom Fixstern zum Tierkreis wird.”

Quelle: Rudolf Steiner, Gesamtausgabe, GA266a, Seite 209

Die Sprechorgane enthalten Fortpflanzungsorgane

“Die Sprechorgane enthalten also in sich gegenwärtig keimhaft die zukünftigen Fortpflanzungsorgane. Und die Tatsache, dass beim männlichen Individuum in der Zeit der Geschlechtsreife die Mutierung (Stimmveränderung) auftritt, ist eine Folge des geheimnisvollen Zusammenhanges zwischen Sprechwerkzeugen und Fortpflanzungswesen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Aus der Akasha-Chronik”, GA011, S.230