Die Wundmale Jesu und das Jupiter-Dasein

“Eine Anhängerin Rudolf Steiners behauptet, die Wundmale Jesu zu tragen. Auch habe sie seit Jahren nichts gegessen. (…)

Mit [Steiners] Ideen erklärt sie auch die
verstörenden Vorgänge an sich selbst. Demnach müsse der stigmatisierte
Körper ‘
derjenige Leib sein, der den Menschen über die Erdentwicklung
hinaus in das Jupiter-Dasein trägt.’” (Der Spiegel)

Quelle: Der Spiegel – ”Esoterik: Vier Jahre Nulldiät“ über die Anthroposophin Judith von Halle.

Siehe auch:

Rudolf Steiner: “Auf der Meisterschaftsstufe bedarf der Meister keiner festen Nahrung.” (GA 266a, S. 560ff)

Rudolf Steiner: “Alsdann kommen dem Schüler die okkulten Kräfte zum
Bewußtsein, die in seinem Körper schlummern. So kann er im Verlauf
seiner Meditation die Stigmata auf seiner Haut hervorrufen.
” (GA94, S.58)

Austern, groß wie Frankreich

„Alles, was heute als Gebirge draußen ist, das war aufgelöst. Da drinnen in dieser dicklichen Sauce – die ganze Erde war eine furchtbar dicke Sauce im Weltenraum – schwamm solch eine Riesenauster. Es waren solche Riesenaustern, dass, wenn man es auf ihrem Rücken abgezeichnet hätte, zum Beispiel das heutige Frankreich bequem daraufgegangen wäre. (…)

In der Zeit, als diese Riesenaustern in der Erdensuppe herumschwammen, da wirkte dieser Schleim, wenn er in die Erde hineinkam, so, dass aus der Erde selber wiederum solche riesigen Tiere sich immer wieder entwickelten. Die alten starben ab, aber aus der Erde selber entwickelten sich die neuen Tiere heraus. Die Erde gebar fortwährend selber solche ja höchst ungeschickten, aber riesenmäßigen Tiere.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Die Erkenntnis des Menschenwesens nach Leib, Seele undGeist. Über frühe Erdzustände“ (GA347, S.136ff)