Die violett-rötlichen Wolken der sympathischen Atlantier

“Der Mensch der ersten Hälfte der atlantischen Zeit sah einen andern Menschen wie eine farbige Wolke.

Rötlichbraun sah die Wolke aus, wenn der Mensch unsympathisch, ein Feind war. Eine violett-rötliche Wolke kündigte das sympathische Wesen, den Freund an. Stieg eine goldgelbe Wolke auf wie eine Art Nebelgebilde zwischen dem Astralen und dem Physischen, so war das das Zeichen, daß hier ein nützliches Metall lag. Eine dumpf blaurote Wolke mit merkwürdigen Begrenzungslinien, wie sie nur ein Mineral haben kann, deutete auf ein unbrauchbares Metall hin. (…)

Wie heute ein Fisch oder eine Schnecke – nicht aber wie eine Schildkröte oder ein Krokodil -, so nahm der Mensch der ersten atlantischen Zeit wahr.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Das christliche Mysterium” (Gesamtausgabe, Band 97, Seite 137)

Die Führung der weißen Loge

“[Von der] Notwendigkeit, für den Esoteriker, den Plan zu verstehen, den die Menschheit unbewußt unter der Führung der weißen Loge ausarbeitet. (…)

Die Atlantier konnten noch nicht denken; sie wurden von den Göttern geführt. Die Arier müssen aus sich heraus zu Herren Ihrer Welt werden.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “VERÖFFENTLICHUNGEN ZUR GESCHICHTE UND AUS DEN INHALTEN DER ESOTERISCHEN SCHULE – Esoterische Stunde”, München 1905 (GA266a, Seite 115).

Biodiesel für die fliegenden Autos von Atlantis

“So hatten die Atlantier Vorrichtungen, die sie — sozusagen — mit Pflanzensamen heizten, und in denen sich die Lebenskraft in technisch verwertbare Kraft umwandelte.

So wurden die in geringer Höhe über dem Boden schwebenden Fahrzeuge der Atlantier fortbewegt. Diese Fahrzeuge fuhren in einer Höhe, die geringer war als die Höhe der Gebirge der atlantischen Zeit, und sie hatten Steuervorrichtungen, durch die sie sich über diese Gebirge erheben konnten.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, "Aus der Akasha-Chronik – Unsere atlantischen Vorfahren”, GA011, Seite 29