Reiner Unfug

„Biodynamik. Zugestanden: Zahlreiche biodynamische Bauern sind ehrbare
Leute, die mit ihren Tieren und der Umwelt beispielhaft umgehen. Dennoch ist
die Lehre, auf die sie sich stützen, reiner Unfug. Ihr Gründer, der
Österreicher Rudolf Steiner (1861-1925), hat keinerlei Ausbildung abgeschlossen
in den Bereichen Landwirtschaft, Zoologie oder Pflanzenbau. Dafür Sätze
hinterlassen, bei denen man sich fragt, was der Mann wohl geraucht haben mag. Etwa:
“Die Kuh hat Hörner, um in sich hineinzusenden dasjenige, was
astralisch-ätherisch gestalten soll, was da vordringen soll beim Hineinstreben
bis in den Verdauungsorganismus.” Der vielleicht beste: “Würden Sie
im lebendigen Kuhorganismus herumkriechen können, so würden Sie, wenn Sie drin
wären im Bauch der Kuh, das riechen, wie von den Hörnern aus das
Astralisch-Lebendige nach innen strömt."“ (Der Standard)

Quelle: Der Standard aus Österreich – „Die nervigsten Food-Trends“ zu Rudolf Steiners “biologisch-dynamischem Landbau” (”Demeter”)

Astralisch-ätherische Kraftströmungen im Kuhhorn

“Es können auch Kraftströmungen sein, die in dem Geweih lokalisiert sind. Die Kuh hat Hörner, um in sich hineinzusenden dasjenige, was astralisch-ätherisch gestalten soll, was da vordringen soll beim Hineinstreben bis in den Verdauungsorganismus.

Es ist schon so. Würden Sie im lebendigen Kuhorganismus herumkriechen können, so würden Sie, wenn Sie drin wären im Bauch der Kuh, das riechen, wie von den Hörnern aus das Astralisch-Lebendige nach innen strömt.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vorträge über Naturwissenschaft”, Gesamtausgabe Band 327, S.97f

Das Ätherisch-Wesende im Komposthaufen

„In dem Komposthaufen haben wir tatsächlich von alle demjenigen, was da hereinkommt, Ätherisches, Ätherisch-Wesendes, Lebendes, aber auch Astralisches. Und zwar haben wir ein wesendes Ätherisches und Astralisches darinnen in einem nicht so starken Grade wie im Dünger oder der Jauche, aber wir haben es gewissermaßen standhafter; es macht sich seßhaft darinnen, namentlich das Astralische macht sich seßhafter. Und es handelt sich nur darum, daß wir diese Seßhaftigkeit in entsprechender Weise berücksichtigen. Es wird das Astralische in seiner Wirkung auf den Stickstoff sogleich beeinträchtigt, wenn ein zu stark wucherndes Ätherisches vorhanden ist. Ein zu stark wucherndes Leben im Ätherischen läßt sozusagen das Astralische im Komposthaufen nicht aufkommen. “ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum
Gedeihen der Landwirtschaft Landwirtschaftlicher Kurs
“ (GA327, S.94f)

Astralische Mondbrüller besuchen unsere Irrenhäuser

“Derjenige, der sich diesen Dingen hellseherisch zu nähern vermag, weiß, daß das Wesenheiten sind, die dort auf dem Schauplatz des Mondes in einer gewissen Beziehung menschenähnliche Wesen sind, nur daß sie dem Menschen gegenüber wie Zwerge sind, denn sie erreichen kaum die Höhe eines sechs- bis siebenjährigen Kindes. Dort auf dem Mond bietet sich ihnen eine eigentümliche Gelegenheit zu ihrer Betätigung. Dort sind die physischen Verhältnisse ganz andere; die Atmosphäre ist zum Beispiel eine ganz andere, und die Folge davon ist, daß diese Wesenheiten, wenn sie sich sozusagen nach ihrer Heimat zurückziehen, dort die Fähigkeit erlangen, ungeheuer zu brüllen, ungeheuer starke, furchtbare Töne von sich zu geben. Diese zwerghaften Wesenheiten können sich innerhalb unserer Welt aufhalten als astralische Wesenheiten. (…)

Diese eben genannten Wesenheiten sind nun keineswegs ohne Beziehung zu unserem Leben, sondern sie erstrecken ihre Taten, ihre Wirkungen und Offenbarungen durchaus in unser Leben hinein, und namentlich ist ihre Wirkung für den hellseherisch begabten Menschen dann zu verspüren, wenn gewisse Verhältnisse auf der Erde eintreten. So sind zum Beispiel jene Wesenheiten, die ihre Heimat auf dem Mond haben – natürlich als astrale Wesenheiten -, auf der Erde unter den mannigfaltigsten Verhältnissen vorhanden, beispielsweise wenn irgendwo ein Mensch von Wahnideen befallen ist, wenn irgendwo Irrsinnige sind. Namentlich in der Nähe von Irrenhäusern halten sich solche Wesenheiten als astralische Wesenheiten mit ganz besonderer Vorliebe auf.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen“ (GA102, S.15f)