Schiefe Nasen

“Wenn zum Beispiel die Mutter noch nie einen Menschen mit einer auffallend schiefen Nase gesehen hat und sie begegnet einem solchen gerade in den ersten Monaten der Schwangerschaft, so wird in den meisten Fällen, wenn nicht eine Regulierung eintritt, das Kind eine schiefe Nase bekommen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, Zehnter Vortrag, 30.12.1922, GA348, S. 189.

Merkurkräfte im Drüsensystem

“Alles was der äthiopischen Rasse ihre besonderen Merkmale verleiht, das kommt davon her, dass die Merkurkräfte in dem Drüsensystem der betreffenden Menschen kochen und brodeln. Das kommt davon her, dass sie auskochen, was die allgemeine, gleiche Menschengestalt zu der besonderen der äthiopischen Rasse macht mit der schwarzen Hautfarbe, dem wolligen Haar und so weiter.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, Vorträge, GA 121, S. 112.

Die Tiere stammen vom Menschen ab

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“Wir sehen in den Tieren unsere degenerierten Nachkommen” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Welt, Erde, Mensch", Vorträge 1908, GA105, Seite 113. Auch: Rudolf Steiner, “Die Erkenntnis der Seele und des Geistes", Vorträge 1907/1908, GA 56

Diagramm: Die Entwicklung der Menschheit – Vom Menschen zum Tier zum Arier. Skizze von Rudolf Steiner, Juni 1907, Menschheitsentwicklung und Christus-Erkenntnis, GA100, Seite 247. 

Der Kehlkopf als Zeugungsorgan

“Ich spreche zu Ihnen. Meine Gedanken sind in mir. Ich kleide sie in Worte. Diese kommen aus dem Kehlkopf heraus, bringen Tonschwingungen hervor, und dadurch teilen sich meine Gedanken Ihrer Seele mit. Der Kehlkopf ist der Apparat, die Luft wellen zu machen, und das, was in der Seele ist, da hinauszubringen. Wenn jemand einen Apparat erfinden könnte, durch den die Wellen verfestigt werden könnten, dann könnten Sie meine Gedanken, meine Worte aufklauben.

In der Zukunft wird der Kehlkopf nicht nur die Worte hervorbringen, sondern er wird einstmals das schöpferische, das Zeugungsorgan sein, das dem Menschen ähnliche Wesen hervorbringen wird.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft” 1907-1908, S. 23/24, GA98

Alle Tiere sind ausgestoßene Menschen

“Die menschliche Gestalt war im Beginne der Atlantis noch affenartig, und in Lemurien nahm die Seele Besitz von einem noch viel unvollkommeneren Körper. Dieser Körper hat sich dann heraufentwickelt.

Die affenartigen Gestalten aber sind teilweise in Dekadenz geraten und zu den heutigen Affen geworden. Die Affen sind deshalb die in Dekadenz geratenen leiblichen Brüder der Menschen. In der atlantischen Zeit fand also eine Verästelung statt, eine Abzweigung innerhalb der Menschenart: 

der eine Hauptstamm entwickelte sich zum heutigen Menschen hinauf, der andere zum heutigen Affen hinab. So sind alle Tiere, die um uns leben, in die Degeneration ausgestoßene Menschen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Vierzehnter Vortrag”, Paris, 10. Juni 1906, GA94 

Quecksilber ist ein Heilmittel

“Quecksilber ist ja eines derjenigen Heilmittel, das wirklich in Zeiten, in denen man eine weittragende instinktive Medizin hatte, aus einer gewissen instinktiven Erkenntnis des menschlichen Organismus heraus, ein für gut befundenes Heilmittel war. Aber was heilt eigentlich, wenn man eine Quecksilberbehandlung bei Syphilis haben muß?

Es heilt genau ebensoviel, als man in der richtigen Dosierung von dem Quecksilberpräparat ins Blut hineinbringt. Genau ebensoviel heilt.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft – Zur Therapie und Hygiene", GA314, S. 167