Fremdling ohne familiäre Bindung

„Vergeblich
sucht man in [Steiners] Autobiografie “Mein Lebensgang” nach Kinder- und
Jugendfreundschaften oder tieferen familiären Bindungen. Vielmehr beschreibt
sich Steiner als “Fremder im Dorfe” und als “Fremdling im
Elternhaus”.  Schon als etwa achtjähriges Kind soll er ein
übersinnliches Erlebnis gehabt haben, als ihm im Warteraum eines Bahnhofes eine
Frau erschien, die ihn anflehte, ihm zu helfen und sodann in einem Ofen
verschwand.“ (ARD)

Quelle: wissen.ARD.de – “Rudolf Steiners Anthroposophie. Die wissenschaftliche Erforschung der geistigen Welt.

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