Hellsehen für Dummies – Sieh das Unsichtbare

„Wenn
der Schüler so weit ist, dass er solch geistige Gestalten von
Erscheinungen sehen kann, die sich seinem äußeren Auge auch physisch
zeigen: dann wird er auch nicht weit entfernt sein von
der Stufe, Dinge zu sehen, die kein physisches Dasein haben, die also
dem ganz verborgen (okkult) bleiben müssen, der keine Unterweisung in
der Geheimlehre erhalten hat.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Der
Hellseher und Okkultist Rudolf Steiner über „
Die Stufen der Einweihung – Die Vorbereitung“ in „Wie
erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?
“, „Bedingungen“, Gesamtausgabe Band 10, Seite 26.

Die komplette Anleitung zur Hellseherei für jedermann: Rudolf Steiner – Hellsehen für Dummies

Äthermenschen hellschmecken die eigene Wesenheit

“So kann namentlich voll bestätigt werden, was auftaucht im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert über das Hellschmecken der eigenen Wesenheit. Gerade so, wie man von einem Hellsehen, von einem Hellhören reden kann, so kann man auch von einem Hellschmecken reden.

Man schmeckt sich anders als astralischer und als Äthermensch denn als physischer Mensch. Diese Dinge sind nicht aus dem Blauen heraus gesprochen, sondern aus konkreten Erkenntnissen heraus, die ebenso unter denen verbreitet sind, die die okkulte Wissenschaft kennen, wie die äußeren Gesetze unter den Physikern und Chemikern verbreitet sind.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Weltenwunder, Seelenprüfungen
und Geistesoffenbarungen”, (GA129, Seite 65)

Hellschmecken in der fünften nachatlantischen Kulturepoche

“So erleben wir denn die eigentümliche Tatsache, daß gerade am Beginne unserer fünften nachatlantischen Kulturepoche das Bewußtsein auftritt (…),

und vieles von dem, was bei den einzelnen Geistern der neueren Zeit aufgetreten ist, kann heute, wo die okkulten Forschungen nach dieser mikrokosmischen Seite wiederum vertieft werden, neuerdings bestätigt werden. 

Gerade so, wie man von einem Hellsehen, von einem Hellhören reden kann, so kann man auch von einem Hellschmecken reden.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner “Weltenwunder, Seelenprüfungen
und Geistesoffenbarungen”, GA129, Seiten 64-65