Glowing, greenish yellow menstruations fly into space

“The women excrete human germs every four weeks. First, for a very short time, they are devoted to the moon influence. There they are protected. Now, however, the female organism is arranged so that it carries outwards the human germ. Since the seed comes under the influence of earth, the earths influence destroys the human germ.

Constantly, such unfertilized germs are going away from the earth to the space beyond. So if, for example, someone might perceive such a thing, and he would sit on top of Venus, then the ascending vapors would not interest him.

But what continually goes up into space, he would see above as a greenish-yellow light; because seen from afar it is a kind of greenish-yellow light. And he would find that the light comes out of some kind of world body.” (Rudolf Steiner)

Source: Rudolf Steiner – “LECTURES FOR WORKERS AT THE GOETHEANUM CONSTRUCTION SITE”, complete works volume 348 (GA 348, page 144).

Wenn die Monatsblutung grünlich leuchtend in den Weltraum fliegt

„Die
Frauen sondern alle vier Wochen solche Menschenkeime ab. Zunächst, ganz
kurze Zeit, sind sie dem Mondeneinfluss hingegeben.
Da sind sie geschützt. Nun ist aber der weibliche Organismus so
eingerichtet, dass er durch den Ablauf von der monatlichen Periode den
Menschenkeim nach auswärts befördert. Da kommt er unter den
Erdeneinfluss, und der Erdeneinfluss zerstört den Menschenkeim.
(…) Dasjenige, was da vernichtet wird im unbefruchteten Menschenkeim,
das geht ja in die ganze Umgebung über. Das verschwindet natürlich
nicht. Es löst sich auf in der ganzen Erdenumgebung.
(…) Von der Erde
gehen ja fortwährend solche unbefruchteten Keime in
den Weltenraum hinaus. Es geschieht eben noch viel mehr im Weltenraum,
als die materialistische Wissenschaft annimmt.

Wenn
also einer zum Beispiel so etwas wahrnehmen könnte und auf der Venus
oben sitzen würde, so würden ihn die Dünste, die
da aufsteigen – die fallen ja sehr bald wieder als Regen herunter -,
wenig interessieren; aber dasjenige, was, wie ich es Ihnen jetzt
beschrieben habe, in den Weltenraum fortwährend hinaufsteigt, das würde
er oben als ein grünlich-gelbliches Licht sehen; denn
von der Ferne angeschaut, ist das eine Art grünlich-gelbliches Licht.
Und man kommt da darauf, dass aus dem Leben von irgendeinem Weltenkörper
das Licht herauskommt.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “VORTRÄGE FÜR DIE ARBEITER AM GOETHEANUMBAU“ (GA348, S.144f)