Der Obergnom vom astralen Plan

 „Ein Gnom ist nur wahrnehmbar für den, der auf
dem astralen Plan schauen kann, aber Bergleute besitzen manchmal ein solches
astrales Schauen, sie wissen, daß Gnomen Wirklichkeiten sind.
(…)

So haben wir eine Welt von Elementarwesen um
uns mit einem König. Bei den Indern werden genannt der König der Gnomen:
Kshiti, der alleroberste Gnom.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, „Grundelemente der
Esoterik“, Gesamtausgabe Band 93a, Seiten 218f – http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=5001&catid=358&Itemid=4

Siehe auch: Elfen, Gnome, Zwege, Undinen und weitere Fabelwesen aus dem Kopf des Hellsehers und Okkultisten Rudolf Steiner.

Ohne die Gnome hätten wir kein Gehirn

 „Sehen Sie, indem nun Gnomen und Undinen da sind, überhaupt eine Welt da ist, wo Gnomen und Undinen leben können, sind die Kräfte vorhanden, welche gewiß vom unteren Menschen aus Parasiten bewirken können, die aber zu gleicher Zeit die Veranlassung sind, im oberen Menschen die Ausscheidungsprodukte ins Gehirn umzumetamorphosieren. Wir könnten gar nicht ein Gehirn haben, wenn die Welt nicht so eingerichtet wäre, daß es Gnomen und Undinen geben kann.“ (Rudolf Steiner)

 Quelle: Rudolf Steiner – „Vorträge vor Mitgliedern der anthroposophischen Gesellschaft“, Gesamtausgabe Band 230, Seite 128 – „Die Antipathie der Gnomen zu den niederen Tierwesen“ – http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=4114&catid=279&Itemid=4

Hintergrund: Der Hellseher und Gründer der Waldorfschulen, Rudolf Steiner,  glaubte, das Gehirn bestehe aus “Ausscheidungen”, bzw. aus Darminhalt (siehe: “Hirnmasse ist Darmmasse” / “Der Dung ist die Edelmasse des Gehirns”).

Bei Waldorfs macht die Kopien ein winziger Gnom

 „Eine Montessori-Lehrerin und
Verfechterin evidenzbasierter Pädagogik erinnert sich an ihre Zeit an einer
Waldorfschule:

 Bei einer
Gelegenheit fragte mich eine Schülerin der sechsten Klasse, wie der
Bürokopierer funktionierte. Bevor ich meinen Mund aufmachen konnte,
rannte ein Lehrer zu dem Kind und sagte ihm, dass ein schlafender Gnom in der
Kiste sei und dass, wenn der Knopf gedrückt wurde, ein Licht angeschaltet
würde, ihn weckte und er schnell das Papier vor sich kopierte und die Kopie
durch die Öffnung reichte. Nachdem das Kind gegangen war, wurde mir
gesagt, dass ich den Geist des Kindes nicht mit “Fakten so kalt und hart
wie Steine” “vergiften” könne.“ (Eparquio Delgado)

 Quelle: Eparquio
Delgado – „Der Angriff auf die Bildung und die Waldorfschulen“ –
http://www.eparquiodelgado.com/index.php/el-ataque-a-la-educacion-y-las-escuelas-waldorf/

Siehe auch: Steinerquotes über den Glauben der Anthroposophen an Gnome. So seien “erledigte Hausaufgaben” eine Hilfe für Elemetarwesen, Gnome seien ein gutes Vorbild für die Schüler und Waldorfschüler tanzen die Tänze der Gnomen.

Hinweis: Nicht nur in Kopiergeräten, auch in Autos sitzen Geister und in Computern wohnen Naturwesen.

Elementarwesen und Erzengel,  Zwerge und Baumgeister

“Da stehst du nun, du dummer Mensch, wie gescheit ist doch diese
Elementarwelt!
(…) Deshalb entziehen sich
zunächst diese EIe­mentarwesen dem Anblick des Menschen. Kann man aber
auf sie eingehen, dann erweitert sich sozusagen der Horizont, und das,
was vorne diese neckischen, einen mit ihrer Gescheitheit und Klugheit
neckenden Zwerge eröffnen als Vordergrund, das trägt in einen
Hintergrund hinein, der bis zu der ersten Hierarchie, bis zu den
Seraphim, Cherubim und Thronen kommt.
(…)

Wer schließlich heute dazu kommt, daß ihm aus
den Bäumen entgegentritt der Baumgeist, der für die Alten
hineingeschlüpft ist am Morgen in der seelischen Morgendämmerung, der am
Abend in der seelischen Abenddämmerung wiederum herabgesprüht ist, der
kann dann auch in einer entsprechenden Weise an den Men­schen
herantreten und aus dem Menschen der Gegenwart hervorgehend schauen
seine Gestaltungen in früheren Erdenleben mit der Evolution des Karma.
Denn für den Menschen mündet dieses Anschauen in das Karma hinein.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Vorträge vor Mitgliedern

GA 240 Esoterische Betrachtungen Bd. 6″

Huma Uto, der Geist des Autos

“Es war für mich ein großer Schritt zu erkennen, dass Naturgeister auch mit der Technik verbunden sind. Dies kam dadurch, dass ich 1996 ein Seminar leitete zum Thema »Leben mit der Technik«. Dann kam die entscheidende Übung: »Finde einen Betreuer, ein Naturwesen
für eine Maschine Deiner Wahl! «Ich nahm den Computer und fragte: »Ist
eines der Naturwesen bereit, mich mit dem Computer zu begleiten? Wenn
ja, zeig Dich, lass Dich malen, sag Deinen Namen.«
(…) Er heißt »Sora Barabam«

Dabei habe ich erfahren, dass sich mit jedem technischen
Gerät, sei es eine Waschmaschine, ein Auto oder eine Kaffeemaschine, bei
der Produktion ein Naturgeist verbindet, der dieses Gerät solange
begleitet, bis es verschrottet wird.
(…)

Einmal ging ich zu »Huma Ranatal«, einem Naturwesen, das andere
Naturwesen ausbildet, und bat ihn: »Ich hätte gerne aus Deiner Schule
ein Naturwesen für mein Auto. Ich fahre immer zu schnell und habe ein
ungutes Gefühl.« Zack, war schon ein Wesen da, es heißt »Huma Uto«.
(…)

Die Technikwesen wollen geliebt und angesprochen werden. Dann versuchen
sie, wann immer möglich, das Gerät in seiner Funktion zu erhalten. Wenn
das jetzt Allgemeingut würde, das wäre doch Klasse! Dann könnten viele
unnötigen Reparaturen und Verschrottungen vermieden werden. Die
Technikwesen können nicht die physische Welt außer Kraft setzen, aber
Spielräume nutzen.” (Erziehungskunst)

Quelle: Der “Geistesforscher” Thomas Mayer in der anthroposophischen Zeitung “Erziehungskunst – Waldorfpädagogik heute” im Mai 2012 – “Technikwesen wollen unsere Freundschaft”. Die waldorfpädagogische Publikation “Erziehungskunst” erhalten Eltern von Waldorfschülern automatisch per Post.

Zitat am Ende des Artikels: “Hinweis: Dieses Gespräch ist
nicht fiktiv und ein redaktionell überarbeiteter Ausschnitt aus dem Buch
von Thomas Mayer: Zusammenarbeit mit Elementarwesen 22 Gespräche mit
Praktikern, Saarbrücken 2012

Siehe auch: Rudolf Steiner – “Biodiesel für die fliegenden Autos von Atlantis

Die Fabelwesen in Steiners Kopf

Die Welt von Rudolf Steiners Anthroposophie ist voll mit skurrilen Geistern, Engeln und allerlei Fabelwesen. Ein Auszug:

Die schlimmen geistigen Mächte wohnen auf dem Astralplane

“Der physische Menschenleib war in alten Zeiten ein plastisches Material, das die Seele formen konnte.(…) In alten Zeiten waren die Menschen in Gemeinschaft hoher geistiger Wesenheiten. (…)

Sie konnten da auch durchsetzt werden mit den schlimmen geistigen Mächten, zum Beispiel mit denen, die als Elementarwesen auf dem Astralplane wohnen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt”, Gesamtausgabe Band 118, S,79f

Die Elementarwesen der Weisheitssphäre umschweben das Haupt

“Man kann sagen: Während wir hier mit dem physischen Werden zusammenhängen durch den physischen Leib, hangen wir durch das Gehirn mit Elementarwesen, namentlich der Weisheitssphäre angehörigen Elementarwesen zusammen. (…)

Elfen, Alben und so weiter; das umschwebt unser Haupt, wenn wir ästhetisch genießen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Die geistigen Hintergründe der
menschlichen Geschichte
” (GA170, S. 82f)

Moderne Musik zieht grässliche astralische Wesenheiten an!

“Wie der Mensch durch hohe, bedeutsame Musik sozusagen gute Wesenheiten in seinen Kreis zieht, so wahr ist es auch, dass abstoßende Musik schlimme astralische Wesenheiten in den Bannkreis der Menschen
zieht, und Sie würden wenig erbaut sein, wenn ich Ihnen von manchen
modernen musikalischen Leistungen beschreiben würde, was für grässliche
astralische Gestalten da herumtanzen, wenn das Orchester spielt.

Diese
Dinge sind ernst zu nehmen!” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf-Steiner – “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft – Natur- und Geistwesen- ihr Wirken in unserer sichtbaren Welt” (GA98, Seite 247). (via)