Rudolf Steiners schizoide Persönlichkeitsstörung

„Schon in früher Kindheit, so die Legende, sei Steiners “primäre Erfahrung die der Welt des Seins hinter der sinnlichen Welt“ gewesen.

Demnach hätte der junge Steiner übersinnliche Fähigkeiten besessen. Aus heutiger psychiatrischer Sicht würde man die Symptome, die er als junger Erwachsener entwickelte, allerdings als Hinweise auf den Beginn einer schizoiden Persönlichkeitsstörung interpretieren.“ (Colin Goldner)

Quelle: Süddeutsche Zeitung – „Anthroposophische Heilkunst, offenbart in mystischer Schau

Siehe auch:

Der Psychiater Wilhelm Lange-Eichbaum über den schizophrenen Rudolf Steiner

Colin Goldner bei Steinerquotes

Wenn Otto Schily eurythmisch tanzt

Tatsächlich
kommen beide aus einem anthroposophisch geprägten Elternhaus. Beide
erklären, dass sie Stricken
gelernt haben. Schily schwärmt noch heute von seinen Privatlehrern:

»Die Frau Wollborn hat uns Malen beigebracht und mit uns Eurythmie
geübt. Kann ich heute noch. Und bin auch dankbar dafür.«“ (Otto Schily)

Quelle: Otto Schily in der Süddeutschen Zeitung – „In freundschaftlicher Abneigung – Die Weggefährten Hans-Christian Ströbele und Otto
Schily haben viel gemeinsam erlebt

Siehe auch bei Steinerquotes:
Otto Schily: “Ich habe zeitlebens Steiner gelesen“, “aus seinen Ideen ist immer etwas Positives hervorgegangen” und “Anthroposophische Medizin hat meinen todkranken Bruder geheilt”.

Elfen und Klabautermänner an der Universität Kassel

“Die Anthroposophen sind neben den Alternativmedizinern besonders erfolgreich darin, krude Lehren mit akademischen Weihen zu schmücken.

Das bizarrste Beispiel findet sich in Kassel, wo der Niederländer Ton Baars bis zum Frühjahr eine Stiftungsprofessur für biologisch-dynamische Landwirtschaft innehatte. (…)

In einem seiner Artikel versucht Agrar-Professor Baars sogar die Existenz von Elfen und Klabautermännern zu belegen.” (Süddeutsche Zeitung)

Quelle: Süddeutsche Zeitung über Tom Baars im “Dossier Pseudowissenschaften: Die Anthroposophie als Ersatzreligion des Bildungsbürgertums”