Bei Waldorfs macht die Kopien ein winziger Gnom

 „Eine Montessori-Lehrerin und
Verfechterin evidenzbasierter Pädagogik erinnert sich an ihre Zeit an einer
Waldorfschule:

 Bei einer
Gelegenheit fragte mich eine Schülerin der sechsten Klasse, wie der
Bürokopierer funktionierte. Bevor ich meinen Mund aufmachen konnte,
rannte ein Lehrer zu dem Kind und sagte ihm, dass ein schlafender Gnom in der
Kiste sei und dass, wenn der Knopf gedrückt wurde, ein Licht angeschaltet
würde, ihn weckte und er schnell das Papier vor sich kopierte und die Kopie
durch die Öffnung reichte. Nachdem das Kind gegangen war, wurde mir
gesagt, dass ich den Geist des Kindes nicht mit “Fakten so kalt und hart
wie Steine” “vergiften” könne.“ (Eparquio Delgado)

 Quelle: Eparquio
Delgado – „Der Angriff auf die Bildung und die Waldorfschulen“ –
http://www.eparquiodelgado.com/index.php/el-ataque-a-la-educacion-y-las-escuelas-waldorf/

Siehe auch: Steinerquotes über den Glauben der Anthroposophen an Gnome. So seien “erledigte Hausaufgaben” eine Hilfe für Elemetarwesen, Gnome seien ein gutes Vorbild für die Schüler und Waldorfschüler tanzen die Tänze der Gnomen.

Hinweis: Nicht nur in Kopiergeräten, auch in Autos sitzen Geister und in Computern wohnen Naturwesen.

Geheime Lernpläne, Zwerge und Atlantis

„Die Waldorfpädagogik legt keinen Wert darauf, an den
wissenschaftlichen Diskursen der Pädagogik teilzunehmen. Man hat ja
Steiners Lehre.“ Waldorfschulen, das würden viele Eltern unterschätzen,
seien vor allem die Schulen der antroprosophischen Bewegung. Klar wurde
das G. auf einer Fortbildungsveranstaltung. Das Thema: Der Umgang mit
schwierigen Schülern. „Der Dozent hat uns eine einzige Methode des
Umgangs beigebracht. Wir sollten nach Feierabend auf der Couch intensiv
an den Schüler denken und so eine Beziehung von Seele zu Seele aufbauen.
Das würde helfen.“

(…)


„Es gibt keinen verbindlichen, dafür angeblich einen geheimen Lehrplan,
über den immer mal wieder geredet wurde, aber den ich nie gesehen habe.
Ein Problem sind aber auch die sehr großen Freiheiten jedes Lehrers,
seinen Unterricht nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Niemand
und muss sich von seinen Kollegen in seine Arbeit reinreden lassen.
(…)


G. hat viel Unfug gehört: In den unteren Klassen haben die Kinder
Epochenunterricht über Zwerge und Gnome gehabt. Atlantis und Sagen waren
Stoff im Fach Geschichte.” (Ruhrbarone)

Quelle: Ruhrbarone.de über die Waldorflehrerin Heidrun G. – “Ich würde mein Kind nie an einer Waldorfschule anmelden

In Waldorfschulen soll das “Platonische Weltenjahr“ und die Abstammung der Menschen aus “Atlantisverbindlich gelehrt werden. Auf Atlantis gab es laut Waldorf-Gründer Rudolf Steiner vor 9000 Jahren bereits fliegende Autos.

Steiner über Schwarze und Ihre Schandtaten

“Warum sind einige Menschen nicht “weiß”, wie die meisten Europäer,
sondern dunkel bis schwarz? Die wissenschaftliche Antwort wird
üblicherweise in der Physischen Anthropologie gesucht. Dr. Steiner
jedoch weiß es besser und tiefer. Dass jemand dunkel auf die Welt kommt,
liegt daran, dass er in seinem vorherigen Leben ein “dunkles”,
verderbliches Leben geführt hat.

Mehr noch: Er könne jetzt schon
bei einigen Zeitgenossen voraussagen, dass sie in der nächstfälligen
Inkarnation als Schwarze auf die Welt kämen, zur Strafe für ihre
Schandtaten. Das ist die feine anthroposophische Art des Rassismus.
Ebenso werden Krankheiten, Missbildungen, Geistesstörungen als Ergebnis
früherer moralischer Verfehlungen gedeutet.” (Klaus Prange)

Quelle:
Prof. em. Dr. Klaus Prange, Jahrgang 1939, Emeritierter Professor für
Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte
sind u. a. Pädagogische Anthropologie als Anthropologie des Lernens und
die Pädagogische Ethik. (via).

Menschbildung, Geistesgeschichte, Terrorismus

„Ich
beabsichtige, Pädagogik, Psychologie und Germanistik zu studieren. Zur
Begründung dieses Studiums möchte ich sagen, daß ich in Oldenburg eine
katholische Schwesternschule
besuchte, da die städtische Mädchenoberschule bei meinem Eintritt in
die höhere Schule, Ostern 1946, bereits überfüllt war, und daß ich im
Winter 1950/51 die Rudolf-Steiner-Schule in Wuppertal besuchte. Beide
Schulen haben mich durch die Eigenwilligkeit ihrer
Erziehungsform aufmerksam gemacht auf die Wichtigkeit der
Erziehungsfragen überhaupt.
(…)

Ich glaube, daß ein fruchtbares
Studium der Pädagogik nur möglich ist, wenn man es auf der Grundlage der
Erkenntnisse der Psychologie aufbaut.
(…)

Außerdem glaube
ich, daß die Fragen der Erziehung und Menschenbildung nicht zu trennen
sind von ihren geistesgeschichtlichen Herkünften und Zusammenhängen.“
(Ulrike Meinhof)

Quelle: Die Zeit – Aus einem Lebenslauf der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof in „Die Uni-Akten der RAF-Terroristen“.

Anthroposophie in den Unterricht hineinbringen

“Wir sollten recht sehr uns bestreben – was sehr belebend auf alle Kräfte des Kindes wirkt -, Anthroposophie organisch in den Unterricht hineinzubringen. (…)

Man muß sich bemühen, möglichst ohne daß man theore­tisch Anthroposophie lehrt, sie so hineinzubringen, daß sie eben darinnensteckt.” (Rudolf Steiner)

Quelle. Rudolf Steiner – “Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule” (Gesamtausgabe Band 300a, S. 156)

Siehe auch bei Steinerquotes: “Ich lasse dieses alte Wissen im Klassenraum leben, ohne dass wir darüber sprechen.” (Eine Waldorflehrerin bei ‘Die Zeit’ – ‘Waldorfschule, eine Schmiede guter Menschen’)

Anthroposophen lehren anthroposophisch keine Anthroposophie

“Sehen Sie, die Waldorfschule, und überhaupt jede Schule, die aus
anthroposophischer Bewegung hervorgehen würde, legt natür­lich keinen
Wert darauf, etwa Anthroposophie den Kindern beizubringen, in
der Form wie sie heute da ist.
(…)

Wenn also der
Lehrer als Anthroposoph in die Schule kommt, so ist er ein geschickter
Mensch geworden, und er handhabt eine pädagogisch-didaktische Kunst,
und auf diese pädagogisch-didaktische Kunst kommt es an. Also eine
methodische Schule soll gerade die Waldorfschule sein, und das
Methodische soll herausgeholt werden aus der anthroposophischen
Weltanschauung.” (Rudolf Steiner)

Quelle:
Rudolf Steiner – “Die gesunde Entwickelung des Menschwesens” (Gesamtausgabe Band 303, S.143f)

Anthroposophische Erziehungskunst als religiöser Kult

„Und
ist es nicht schließlich eine höchste, heilige, religiöse
Verpflichtung, das Göttlich-Geistige, das ja in jedem Menschen, der
geboren wird, neu erscheint und
sich offenbart, in der Erziehung zu pflegen? Ist dieser
Erziehungsdienst nicht religiöser Kult im höchsten Sinne des Wortes?
Müssen nicht alle unsere heiligsten, gerade dem religiösen Fühlen
gewidmeten Menschheitsregungen zusammenfließen in dem Altardienst,
den wir verrichten, indem wir heranzubilden versuchen im werdenden
Kinde das sich als veranlagt offenbarende Göttlich-Geistige des
Menschen!“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik”, (Gesamtausgabe Band 293, S.204)

Erzengel der dritten Hierarchie führen den Waldorflehrer

„Wir
dürfen, indem wir uns aktiv der Pädagogik dieser fünften
[nachatlantischen] Kulturepoche zuwenden und als Lehrkräfte in ihr tätig
sein wollen, im Bewußtsein tragen,
daß die Wesen der dritten Hierarchie sich mit unserer Arbeit zu
verbinden anschicken.

Hinter
jedem einzelnen Mitglied des werdenden Lehrerkollegiums sehen wir den
Engel stehen. Er legt beide Hände auf das Haupt des seiner Hut
vertrauten Erdenmenschen. Und in dieser Haltung und
mit dieser Gebärde läßt er Kraft hinüberströmen. Es ist die Kraft,
welche das zu vollbringende Werk mit den nötigen Imaginationen begabt.
Schöpferisch imaginierend, Imaginationen kraftvoll weckend, steht so
hinter dem einzelnen der Engel. Erhebt sich der Blick,
dann sieht er über den Häuptern der werdenden Lehrerschaft schwebend
eine Schar von Erzengeln.
(…)

Indem
der Blick des Schauenden sich noch weiter erhebt, reicht er hinauf bis
zu der Region der Archai. Sie stellen sich nicht als Gesamtheit dar.
Aber aus ihrer Sphäre,
der Sphäre des Lichtes, lassen sie einen Tropfen herunterfallen in die
Schale des Mutes. Wir dürfen empfinden, daß dieser Lichtestropfen uns
geschenkt wird von dem guten Geiste unserer Zeit, der hinter dem Gründer
und hinter der Gründung dieser neuen Schule
steht. Es sind schöpferische Intuitionskräfte, die in dieser
Lichtesgabe wirken. Sie wollen in den jetzt an das junge pädagogische
Werk Gehenden die  otwendigen Intuitionen erwecken.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik”, (Gesamtausgabe Band 293, S.218), nach einer Aufzeichnung von Caroline von Heydebrand)

Schocktherapie für Lethargiker

“Wenn die Gruppe [lethargischer Schüler] so dasitzt, und Sie gehen öfter vorbei, könnten Sie so etwas machen (Dr. Steiner schlägt mit einem Schlüsselbund auf den Tisch), wodurch Sie einen Schock hervorrufen, um die Kinder aufzuwecken. (…)

Man muß dadurch, daß man auf das Unbewußte wirkt, dieses unregelmäßige Verbundensein des Ätherleibes mit dem physischen Körper bekämpfen. Man wird immer wieder ein anderes Mittel finden müssen, das sie schockiert und sie dadurch von ihren hängenden Lippen zum offenen Munde bringt; das also gerade das hervorruft, was sie nicht gerne tun.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Vorträge über Erziehung. Vorträge und Kurse, gehalten für die Lehrer der Freien Waldorfschule in Stuttgart.“ (GA295, S.25)

Ohne Waldorfpädagogik wirkt die Seele nicht ins Mittelgehirn

„Und so kann man sagen: Es ist zwar etwas komisch, dass gerade die Geisteswissenschaft, die Anthroposophie, aufmerksam darauf machen muss, wie das Gehirn des Menschen, und zwar der sogenannte edelste Teil, zusammenhängt mit dem Unterleib; aber das ist eben so. (…) Geradeso wie der Unterleib zusammenhängt mit dem vorderen Gehirn, so hängt wiederum seelisch zusammen dieses vordere Gehirn mit dem Wollen, das mittlere Gehirn hängt mit dem Fühlen zusammen. Und eigentlich erst der hinterste Teil des Gehirnes hängt mit dem Denken zusammen. (…)

Nun aber stellen Sie sich einmal vor: Ein Mensch entwickelt sich in seiner Jugend dadurch, dass man nicht eine solche Pädagogik anwendet, wie wir sie anraten aus der Waldorfschulpädagogik, wo über diese Dinge viel gesprochen wird, sondern ein Mensch entwickelt sich in seiner Jugend so, dass er eine Art Bosnickel wird. Da ist sein Fühlen nicht in Ordnung, denn wenn man bei jeder Gelegenheit boshaft wird, so ist das Fühlen nicht in Ordnung. Was heisst das? Das heisst, die Seele wirkt nicht ordentlich im Mittelgehirn.“

Quelle: Rudolf Steiner – “Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geistes-wissenschaftlichen Sinneslehre.” (GA348, S.186f)