Hellsehen für Dummies – Denke nichts falsches

„Ein weiteres, worauf
es ankommt, ist die Orientierung in den höheren Welten. Gefühle und
Gedanken sind wirkliche Tatsachen, genauso wie Tische und Stühle in der
physisch-sinnlichen Welt. Solange
jemand nicht lebhaft von diesem Bewusstsein durchdrungen ist, wird er
nicht glauben, dass ein verkehrter Gedanke, den er hegt, auf andere
Gedanken, die den Gedankenraum beleben, so verheerend wirken kann wie
eine blindlings losgeschossene Flintenkugel für
die physischen Gegenstände, die sie, trifft.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Der
Hellseher und Okkultist Rudolf Steiner über „
Die Stufen der Einweihung – Die Vorbereitung“ in „Wie
erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?
“, „Bedingungen“, Gesamtausgabe Band 10, Seite 27.

Die komplette Anleitung zur Hellseherei für jedermann: Rudolf Steiner – Hellsehen für Dummies

Hellsehen für Dummies – Entwickle Deine Hellseherorgane

„Findet man die nötige
Ruhe und gibt sich dem hin, was in der Seele auflebt, dann wird man neue
Arten von Gefühlen und Gedanken in seinem Innern aufsteigen sehen, die
man vorher nicht gekannt
hat. Je öfter man die Aufmerksamkeit auf etwas Wachsendes, Blühendes
und Gedeihendes und damit abwechselnd auf etwas Welkendes, Absterbendes
lenkt, desto lebhafter werden diese Gefühle werden.

Und aus den Gefühlen
und Gedanken, die so entstehen, bauen sich
die Hellseherorgane auf.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Der
Hellseher und Okkultist Rudolf Steiner über „
Die Stufen der Einweihung – Die Vorbereitung“ in „Wie
erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?
“, „Bedingungen“, Gesamtausgabe Band 10, Seite 25.

Die komplette Anleitung zur Hellseherei für jedermann: Rudolf Steiner – Hellsehen für Dummies

Berauschende Melonen verdunkeln das Verstandesbewusstsein

“Für jemand, der sehr zu Neid, Mißgunst und Hinterlist neigt, sind Gurken und Kürbisse nicht zuträglich.

Menschen, die sehr zu Gefühlsschwärmerei neigen, sollten keine Melonen genießen. Der süße, berauschende Duft dieser Frucht verdunkelt jedes klare Verstandesbewußtsein.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Über Ernährung und innere Entwicklung”, “AUS DEN INHALTEN DER ESOTERISCHEN STUNDEN 1904 – 1909”, Seite 558, GA266a