Die Wachstumskräfte des Mondes

„Man hat früher viel nach Mondenmonaten gerechnet, wenn man von der Tragezeit des Kindes im Mutterleibe gesprochen hat. Woher ist das gekommen, meine Herren? Weil man noch gewußt hat, dass das Ausbilden des Kindes im Mutterleib mit dem Mond zusammenhängt.

Es hängt mit dem Mond zusammen. Man hat eben einmal gewußt und kann das heute wiederum durch anthroposophische Studien konstatieren, dass der Mond es ist, der im Menschen bewirkt, dass überhaupt das Kind als Lebendes sich entwickeln kann.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Die Erkenntnis des Menschenwesens nach Leib, Seele und Geist. Über frühe Erdzustände.“ (GA347, S.143)

Teig gerührt, Kind erwürgt

„Wenn [die
Schwangere] Garn wickelt oder Teig rührt, soll sie nicht mit ihrer ganzen Seele dabei sein, lieber etwas anderes denken, sonst wickelt man wirklich dem Kinde die Nabelschnur um den Hals.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner in “Schwangerschaft und Kleinkinderzieung – Anweisungen die Herr Dr. Steiner auf Fragen für die Schwangerschaft und für ganz kleine Kinder gegeben hat“ (via Uranos Archiv)

Siehe auch Rudolf Steiner zum Thema Schwangerschaft: “Schwangere sollten keine Negerromane lesen”, “Schwangere, esst keine Kartoffeln!”, “Die Schwangere und der Erhängte”, “Schiefe Nasen”, “Spitzköpfe”, “Wasserköpfe”, “Babies entstehen nicht durch Befruchtung