Ziehen Weiße nach Amerika, wachsen Ihnen lange Arme

“Die Weißen können überallhin, können heute sogar nach Amerika hinüber.
Alles dasjenige, was an weißer Bevölkerung in Amerika ist, das ist ja
von Europa gekommen. Da kommt also das Weiße hinein in die
amerikanischen Gegenden. Aber es geschieht ja etwas mit dem Menschen,
wenn er von Europa, wo er dazu natürlich gebildet ist, daß er alles im
Innern entwickelt, nach Amerika hinüberkommt. Da ist es so, daß
gewissermaßen schon etwas sein Hinterhirn in Anspruch genommen werden
muß. In Europa, sehen Sie, hat er als Europäer hauptsächlich das
Vorderhirn in Anspruch genommen.

Nun, in Amerika, da gedeihen
diejenigen, die eigentlich zugrunde gehende Neger einmal waren, das
heißt sie gedeihen nicht, sie gehen zugrunde, die Indianer. Wenn man
dahin kommt, da ist eigentlich immer ein Kampf zwischen Vorderhirn und
Hinterhirn im Kopf. Es ist das Eigentümliche, daß wenn eine Familie nach
Amerika zieht, sich niederläßt, dann bekommen die Leute, die aus dieser
Familie hervorgehen, immer etwas längere Arme. Die Arme werden länger.
Die Beine wachsen auch etwas mehr, wenn der Europäer in Amerika sich
ansiedelt, nicht bei ihm selber natürlich, aber bei seinen Nachkommen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – „Vom Leben des Menschen und der Erde – Über das Wesen des Christentums“, (GA 349, S.58). Via Waldorfblog – “Rudolf Steiners Amerikaner ist ein (Halb-)Schwarzer”.

Die Fäulnisstoffe der degenerierten asiatischen Astralleiber

“Diese asiatischen Scharen waren Völker, die auf der alten Atlantierstufe stehengeblieben und daher im Niedergang begriffen waren, also Völker, die den Niedergangs-, sozusagen den Fäulnischarakter besonders stark in ihrem Astralleib hatten.

Wären diese Völkerschaften über Europa herübergestürmt, ohne daß die Europäer sich erregt oder erschreckt hätten, dann wäre nichts passiert. (…)

[Aber] die degenerierten Astralleiber der asiatischen Stämme luden ihre schlechten Stoffe auf diese furchtdurchwühlten Astralleiber der Europäer ab, und diese Fäulnisstoffe bewirkten eben, daß später die physische Wirkung der Krankheit auftrat. Das ist in Wahrheit die tiefe geistige Ursache des Aussatzes im Mittelalter.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner – “Menschheitsentwickelung
und Christus-Erkenntnis
” (Gesamtausgabe Band 100, S. 88)

Die farbenarme Aura der Wilden

“Die Seele, die Aura erscheint so, dass wir diese einfache Aura, diese undifferenzierte, farbenarme Aura des Wilden in bezug auf ihre Vollkommenheit zu der komplizierten Aura eines europäischen Kulturmenschen in den selben Gegensatz bringen können wie eine unvollkommene Schnecke oder Amöbe zu einem vollkommenen Löwen.” (Rudolf Steiner)

Quelle: Rudolf Steiner, “Reinkarnation und Karma”, GA053, Seite 75